Typografische Grußkartensets aus Recyclingkarton (Design-RC)


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Produkte aus der Design-RC-Serie sind ein Bestseller bei rugi. Daher wurde nun das Sortiment um zusätzliche Entwicklungen rund um Briefhüllen, Karten und Büro-Organisation erweitert. Ganz neu ist eine Serie farbenfroher grafischer und typografischer Motivkarten zu verschiedenen Anlässen. Mit ihnen kann man zu verschiedenen Feiern oder gleich zur Hochzeit einladen, ­Gutscheine versenden, Glückwünsche aussprechen, zum Geburtstag gratulieren oder gute Besserung wünschen.
Außerdem gibt es ein florales und ein ornamentales Motiv, die man universell ­einsetzen kann.

 

Die Klappkarten haben geschlossen das Format DIN A6 und sind aus 350 g/m2 starkem, braunem Recyclingkarton mit warmer Haptik und unregelmäßigen, ­interessanten Einschlüssen gefertigt. Sie werden vorgenutet und ungefalzt geliefert. Drucktechnisch und materialbedingt können die Motive farblich leicht von einander abweichen. Erhältlich sind die Karten im 10er-Set mit passenden Hüllen, entweder als Einzel­motive oder sortiert, im Webshop: shop.rugi-ohg.de/index.php?cPath=15_24



Was ist Haptik? – Bericht von der CPC 2012, Teil 1


Als Gastbeitrag veröffentlichen wir aus dem manufakturbrief 4/12 der rugi Briefhüllen-Manufaktur den ersten Teil des Berichtes über die Creative Paper Conference 2012:



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Haptik – was ist das?
Alfred König, der kurzfristig für einen erkrankten Redner einsprang, widmete sich den theoretischen Grundlagen der Haptik.
Was wir seit einigen Jahren verstärkt feststellen, beschreibt er als Paradigmen-Wechsel in der Druckbranche:  »Lange hat alles funktioniert, jetzt passt nichts mehr zusammen.« Doch zu Recht sieht er in der Krise der Druck- und Papierbranche einen Motor für eine positive Weiterentwicklung. Seine scheinbar gewagte These: Papier und Druck haben ihren eigentlichen Höhepunkt noch vor sich.

 

Denn parallel zu dem immer weiteren Vordringen von virtuellen Welten, Social Media, iPad und Co. gibt es schon jetzt bei vielen Menschen einen Drang nach etwas Realem, etwas Haptischem. Je mehr die Virtualität vordringt, umso stärker wird die Gegenbewegung werden. Menschen wollen berühren und berührt werden: Das ist die Stärke von Papier. Eine stilvolle Briefhülle berührt ihren Empfänger, da er sie berühren kann – und das schafft keine E-Mail.

 

Doch was macht die haptische Kommunikation so besonders, was macht sie aus? Zunächst (und darauf wird Haptik auch oft begrenzt) ist es die Oberfläche bzw. deren Textur, aber – so König – auch die Konsistenz, die Form, das Gewicht bzw. die Masse und schlussendlich auch die Temperatur, die der Mensch an einem Objekt fühlt, sind Teile der haptischen Wahrnehmung. Alle diese Elemente verstärken die visuelle Aussage eines Mailings und erreichen damit viel intensiver die Menschen. So haben es Designer in der Hand, nicht nur visuell eine Geschichte zu erzählen, sondern diese über die unterschiedlichen Sinneseindrücke noch zu intensivieren und den Adressaten für den Inhalt zu begeistern.

 

Ausgehend von einer Gesamtwahrnehmung macht die Wahrnehmung über die Hände zwar nur scheinbar geringe 7% aus. Aber aufgrund der Evolution des Menschen spricht alles, was man in Händen hält, den inneren Cortex des Gehirns an. Dieser ist zuständig für das Erinnerungsvermögen und vor allem für das Langzeitgedächtnis.
Daraus folgert König die Notwendigkeit eines Schulterschlusses aller Beteiligten der Branche, von den Designern, Textern, Druckern, Papier-, Farb- und Lackherstellern bis zu den Druckveredelern und Verarbeitungsbetrieben, um die Macht der Haptik auf allen Ebenen zu nutzen. So sollten bei Designprojekten die Papierwahl, die Fragen nach der Verarbeitung und Veredelung nicht erst am Ende gestellt, sondern im Designprozess von vornherein mit berücksichtigt werden.

 

Damit gäbe es die Möglichkeit, analog zum Corporate Design, Corporate Type und Corporate Colors auch Corporate Haptics für Unternehmen zur Stärkung der Marke und des gesamten Erscheinungsbildes zu entwickeln. Printmedien könnten so wieder als »Gesamtkunstwerk« geschaffen werden und der Druckindustrie neuen Schub geben.
 

Fortsetzung folgt!
Den kompletten manufakturbrief als PDF (980 KB) bekommen Sie hier >>>



Umweltfreundlicher Ordnungshüter – Der Organisator


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Wer sich stilsicher und umweltbewusst Ordnung ins Büro holen will, für denjenigen ist die neue Produktreihe der rugi Briefhüllen-Manufaktur aus Rodgau eine gute Wahl. Einsteckmappen, blanko oder mit dem handgestempelten Schild im Retro-Look (»Bureau«), gibt es in je zwei verschiedenen Farben und nennt sich scherzhaft »Der Organisator«. Das Material der Kollektion »Design RC« ist aus 100% Recycling-Papier.



manufakturbrief: Papier schlägt E-Mail


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Im aktuellen »manufakturbrief« der rugi Briefhüllen-Manufaktur wird die Studie des Marktforschungsinstitut Nielsen vorgestellt, die belegt, dass ein bedruckter Briefumschlag in den Augen der Empfänger für eine größere Wertigkeit und eine bessere Erinnerungs- und Weiterempfehlungsquote gegenüber der E-Mail steht!

 

»Testsieger:  der bedruckte Briefumschlag
Der bedruckte Briefumschlag erreichte in der Erinnerungsquote zwar »nur« den zweiten Platz (35,8%) nach dem vor allem in den USA beliebten »Wrapper«. In allen anderen Bereichen lag er jedoch auf dem ersten Platz.
Knapp 85% aller Adressaten, die sich an den Erhalt des bedruckten Briefumschlags erinnern konnten, haben das Mailing auch geöffnet und den Inhalt gelesen.
67% konnten sich zumindest bei der Präsentation des Umschlags wieder an den Erhalt erinnern.
Ebenfalls auf dem ersten Platz lag mit 28,4% der bedruckte Briefumschlag, als es um die allgemeine Bewertung ging. Er ­wurde von den meisten Befragten als hochwertig wahrgenommen. Weitere Faktoren waren Design und Layout und die Angabe, dass der bedruckte Umschlag die Neugier geweckt habe.
Mit der wahrgenommen Hochwertigkeit hängt auch die Weiterempfehlung an Freunde, Familie oder Bekannte zusammen – wer macht schon Mundpropaganda für etwas, dass aus seiner Sicht minderwertig ist?
Auch bei der Aktivierungsquote steht das Mailing im bedruckten Briefumschlag an erster Stelle, da 14,2% etwas über die Inhalte der erhaltenen Werbung weiter­erzählen würden.
Die Studie schließt mit dem Fazit, dass bedruckte Direct Mails alleine zwar gut, aber nicht ausreichend seien – ausschlaggebend sei ein bedruckter Briefumschlag, in dem ein separates Anschreiben enthalten sei.«
(Auszug manufakturbrief 3/2012)

 

Die bereits erfolgreich am Markt etablierten Kollektion »Design RC« wurde nun um das Schreibset »Fenix« erweitert. Zudem stellt rugi zwei typografisch gestaltete Weihnachts- und Neujahrskarten vor.

 

Aus Anlass der Frankfurter Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober 2012 stellt die »historische Seite« die Anfänge der inzwischen größten und bekanntesten Messe rund um Bücher vor.

 

Den manufakturbrief gibt es auch auf der website von rugi als PDF (1,1 MB) zum download.

 

 



rugi-Hüllen aus ausgezeichnetem Material


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Seit mehr als einem Jahr produziert die rugi Briefhüllen-Manufaktur erfolgreich die »Design RC«-Hüllen aus dem Material »Schoellershammer RC« von Schoellershammer. Diese breite Palette an Briefhüllen bietet stilvollen Umweltschutz mit gutem Aussehen und interessanter Haptik.

 

Nun kommt die Bestätigung auch in Form des „Paperazzo HAPTIK AWARD“. Das Material wurde mit dem ersten Preis in der Sonderkategorie „Papier“ ausgezeichnet. Die Auszeichung einer unabhängigen Expertenjury wurde im Rahmen der diesjährigen DRUPA vorgenommen und fand im Auftrag der Fachzeitschrift Paperazzo statt.

 

Im Webshop von rugi findet man insgesamt 24 Varianten, sowie Planbogen in A4- und A3, sowie auf Anfrage Druckbogen im Format 70 x 100 cm.

 



Neues von der rugi Briefhüllen-Manufaktur


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»Internationale Zusammenarbeit« könnte das Motto unseres neuesten manufakturbriefs sein der rugi Briefhüllen-Manufaktur sein. Die Hülle für die Lee Chinese Art Gallery in Gennep mit Heißfolie und Bedruckung sind ein echter Hingucker. Auch die bereits vorgestellte und nun erweiterte Hüllen-Kollektion »Design RC« ist interessant, zu mal es jetzt insgesamt 24 Varianten gibt – ideal für umfangreiche Corporate Designs.

 

Auch auf den diesjährigen »mailingtagen«, die am 25. und 26. Juni 2012 in Nürnberg stattfinden, werden die rugis in der »Kreativ-Galerie« vertreten sein. Der gesamte manufakturbrief gibt es auf der Website als PDF (750 kB) zum download.

 



Neue Formate für die umweltfreundlichen Briefhüllen-Kollektion »Design RC«


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Unter dem Motto »Und was waren Sie im früheren Leben?« präsentierte die rugi Briefhüllen-Manufaktur im Herbst eine Kollektion verschiedener Briefhüllen aus dem Recycling-Papier »RC braun« der Firma Schoellershammer. Nun wurde die bereits umfangreiche Kollektion um weitere Formate erweitert. Neben den bisherigen Briefhüllen gibt es die Hüllen auch in weiteren Standardformaten wie DIN C6, DIN C5 und DIN C4 sowie im außergewöhnlichen 1/6 DIN Format 220 x 220 mm.

 

Das FSC-zertifizierte Material aus 100% Altpapier weist unregelmäßige Einschlüsse auf, durch die jede Hülle ein Unikat ist. Es hat als Naturpapier eine relativ raue Oberfläche und eine angenehme, warme Haptik. Das besondere Extra ist jedoch die unterschiedliche Farbigkeit auf beiden Seiten des Papiers: eine Seite ist braun, die andere grau.

 

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Diese Briefhüllen verbinden den Gedanken der Nachhaltigkeit mit dem eines natürlichen Designs. So eignen sich die Hüllen für die Geschäftsausstattung oder Mailings von Designbüros, Umwelt-Initiativen oder Hersteller von nachhaltigen Möbeln und Textilien. Die rugi-Produktreihe »Design RC« besteht nun aus Hüllen in sieben unterschiedlichen Formaten, mit und ohne Sichtfenster und in zwei Farben. Das verwendete Papier ist 100 g/qm schwer, die quadratischen und die DIN C4 Hüllen sind aus stärkerem Papier in 140 g/qm gefertigt. 

 

Alle 22 Umschlagsvarianten sind unbedruckt online im rugi-Webshop erhältlich. Weitere Formate sowie Veredelungen (Logoprägung etc.) fertigt die rugi Briefhüllen-Manufaktur gerne auf Anfrage.

 

Wer eigene Ideen aus dem Recyclingpapier verwirklichen will, kann über die rugi Briefhüllen-Manufaktur das Material auch als Planbogen in den Grammaturen 100, 140 und 350 g/qm erhalten, wobei der Karton ausschließlich in braun/braun lieferbar ist.



Farbe & Briefhüllen von der rugi Briefhüllen-Manufaktur


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Morgens im Dunkeln zur Arbeit, abends im Dunkeln nach Hause, kalte und graue Tage – da dachte sich die rugi Briefhüllen-Manufaktur, dass sie den Lesern des manufakturbrief (PDF 1,5 MB) doch lieber etwas Farbe ins Büro bringt. »Wir zeigen Beispiele für farbenfrohe Briefhüllen und geben einen kurzen Überblick zu Farben und ihrer Wirkung«.

 



Nach der Hülle für das Wellness-Hotel im letzten manufakturbrief, wird diesmal eine Umhüllung vorgestellt: eine erweiterte Tickettasche, die für den Club Med produziert wurde und die neben den Reiseunterlagen auch Platz für einen Kofferanhänger bereithält. So sind alle wichtigen Dinge für einen erholsamen Urlaub beisammen.

 

Auf der »historischen« Seite 4 geht die Zeitreise von der Vereinheitlichung der Buchstabenform unseres Alphabets unter Karl dem Großen bis zur Entwicklung der Druckschriften durch Johannes Gutenberg weiter – ein technischer Fortschritt, von dem unsere Branche erheblich profitiert hat!



manufakturbrief: Papierbeschaffenheiten, Schrift und Hüllen


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Der neue manufakturbrief (PDF, ca. 2 MB) der rugi Briefhüllen-Manufaktur ist erschienen. Diese Ausgabe widmet sich zwei Schwerpunktthemen, dem Papier und seinen Eigenschaften sowie die Schrift/Typografie:

 

»Beides ist alltäglich, aber es lohnt sich immer wieder, genau hinzuschauen, denn die Details machen in beiden Fällen den Unterschied. So ist es zum Beispiel beim Papiervolumen: damit kann man einen stärkeren haptischen Eindruck hinterlassen, ohne dass das Papier schwerer wird. Vor allem bei »gewichtskritischen« Mailings ist man daher mit Volumenpapieren eindeutig im Vorteil!
 
Auch Strukturen hinterlassen Eindruck – nicht nur in der Papierobrfläche, sondern auch beim Empfänger. Wir stellen Filzmarkierung, Siebstruktur, Linierungen, Punktierende, gehämmerte und weitere Muster vor. Sogar Papier mit eingeprägter Holzstruktur ist erhältlich – die Bandbreite ist wirklich riesig.«

 

Und was ein Rinderkopf mit dem großen A zu tun hat, erfahren die Leser auf der »historischen« Seite, auf der in Grundzügen die Entwicklung unseres heutigen Alphabets vorgestellt wird.

 

Und es wird wieder eine Briefhülle aus der rugi-Manufaktur vorgestellt. Hier »führen wir die Leser in das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant eines portugiesischen Wellnesshotels. Dafür haben wir visitenkartengroße Hüllen mit einem ganz besonderen Schnitt produziert, welche die dortigen Gäste auf ihrem Tisch vorfinden.«

 

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Der neue manufakturbrief von rugi


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Im aktuellen manufakturbrief (PDF, 2 MB) der rugi Briefhüllen-Manufaktur er­fahren die Leser, welche Eindrücke rugi auf den mailingtagen in Nürnberg sammeln konnte, bei denen die Papier- und Veredelungsliebhaber aus Rodgau zum ­ersten Mal mit Exponaten in der Kreativ-Galerie vertreten waren.

 

Dort stellten rugi zum einen ihre Weihnachtshülle aus dem letzten Jahr vor, die durch ihre sechs­eckige Form sowie durch das kristallartige ­Material, das an Raureif und Eisblumen erinnert, besondere Aufmerksamkeit erregte. Das andere Exponat war das Mailing an Weinhandlungen und Winzer, das diese zusammen mit einem Sondermanufakturbrief über die Möglichkeiten informiert, die die EDELKUVERT®-Kartenbox »Suber« aus echtem Kork bietet. Beide Exponate wurden im Mustershop der mailingtage »zum Anfassen« ausgelegt.

 

Auf der zweiten Veranstaltung war Druck und Veredelung Schwerpunkt des Tages der offenen Tür der Firmen hinderer + mühlich KG und KLAUS VeredelungsManufaktur GmbH. Die rugi Briefhüllen-Manufaktur war dort mit einem Informationsstand vertreten, an dem sie ihre Briefhüllen einem interessierten Fachpublikum präsentieren konnte.

 

Unter anderem waren dies die neuen Recyclingpapier-Hüllen »Design RC«, die auf ­riesige Resonanz stoßen. Umweltschutz ist somit nicht nur für rugi ein wichtiges ­Thema, sondern auch für viele Menschen, die die acht verschiedenen Varianten der »Design RC«-Hüllen sowie Planbogen im rugi Webshop kaufen.

 

Im »historischen« Artikel auf Seite 4 geht es in diesem manufakturbrief um die »Herstellung von Hand« und um die Bedeutung von Manufakturen in der Vergangenheit und Gegenwart.