Reise zu den Papierkulturen II: Ägypten


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Ägypten ist die zweite Station des mehrstufigen Mailings von M-real Zanders für Kreative, Drucker, Papierverarbeiter und Marketing-Entscheider. Der erste Teil beschäftigte sich mit der japanischen Papierkultur. Die Serie spannt den Bogen zwischen den großen Kulturen dieser Welt mit der Papierkultur des Unternehmens. Und so befasst sich jedes Mailing thematisch mit einem speziellen Land und wird auf einem jeweils anderen Feinpapier aus dem umfangreichen Sortiment des Werks Reflex umgesetzt.

 

Nachdem Japan auf ZANDERS T2000 gedruckt wurde, beschäftigt sich Ägypten mit Papieren für die Geschäftskommunikation aus dem Sortiment ZANDERS ZETA. Mit einer Vielzahl an Flächengewichten, Farbtönen und Oberflächen sowie passenden Briefumschlägen ist ZANDERS ZETA eines der umfangreichsten Programme seiner Art für Geschäftsausstattungen.

Ägypten präsentiert kreative und außergewöhnliche  Möglichkeiten der Briefbogengestaltung und soll im digitalen Zeitalter dazu anregen, dem Medium Papier wieder mehr Beachtung zu schenken.
 

Wer an der Reise zu den Papierkulturen dieser Welt teilnehmen möchte und noch nicht zu den Mitreisenden gehört, kann sich unter zanders@m-real.com anmelden. Solange der Vorrat reicht, wird zu den ersten beiden Mailings eine Sammelbox verschickt.

 



Papierne Kulturreisen mit M-Real Zanders


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Japan ist der Auftakt eines mehrstufigen Themen-Mailings von M-real Zanders, das Kreative, Drucker, Papierverarbeiter und Marketing-Entscheider auf eine Reise zu den großen Papierkulturen dieser Welt einladen möchte.

 

Und weil M-real Zanders ebenfalls auf eine große Geschichte zurückblicken kann, ist jedes Tool auf einem anderen Feinpapier aus dem umfangreichen Papiersortiment des Werks Reflex gedruckt. Auf der ersten Station ist es ZANDERS T2000, der Klassiker unter den Transparentpapieren von M-real Zanders. Jedes Mailing enthält zudem ein Factsheet mit Produktions- und Verarbeitungshinweisen zu dem verwendeten Papier.

 

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Japan ist nur die erste Station der Reise. Viele weitere werden folgen. Soviel kann bereits verraten werden: Die nächste ist Ägypten, das Land der Pharaonen, wo die Wiege des Papiers liegt. Am Ende der Reise werden die Mitreisenden nicht nur die großen Papierkulturen dieser Welt kennen gelernt haben, sondern auch eine Mustersammlung mit allen Feinpapieren aus dem Sortiment des Werks Reflex in Händen halten, denn die Mailings können in einer »Kulturbox« gesammelt werden.

 

Wer an der Reise zu den Papierkulturen dieser Welt teilnehmen möchte und noch nicht zu den Mitreisenden gehört, kann sich unter zanders@m-real.com anmelden.

 



14.927 Blatt Papier – ein Magazin


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14.927 Blatt Papier ist ein Magazin von acht Gestalter an der FH Würzburg zum Kulturgut Papier:

Heute lesen wir vom angeblichen »zweiten Epochenwandel nach Gutenberg, in dem alles Gedruckte in Gefäß und Inhalt zerfallen wird«. Werden also auch die ältesten serienmäßig hergestellten Datenträger, wie das Buch oder die Tageszeitung, den Weg der »Entleibung« gehen, wie seine Verwandten Foto, Film und Musik? Wir Gestalter stellen fest, dass wir uns gerade im Prozess des Entwerfens vermehrt im analogen Bereich aufhalten, auch wenn die Umsetzung letztendlich digital stattfindet.

 

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Neben der achtlosen Verwendung im Alltag, besitzt das Material Papier ein weitaus größeres Potential, dem wir uns mit Respekt, Begeisterung und gelegentlicher Ratlosigkeit genähert haben. Papier wurde sowohl handwerklich als auch experimentell in all seinen Facetten untersucht. Ausgerüstet mit diesen Erkenntnissen entstanden Exponate, die versuchen dem Werkstoff Papier in seiner Vielfalt gerecht zu werden, seine Dimensionen zu begreifen und neue Kontexte zu erschließen.

Kursleitung Prof. Uli Braun und Prof. Christoph Barth
Arbeiten von Stefanie Adler, Johannes Appel, Julia Eitel, Alexander Gräf, Claudia Klee, Max Kostopoulos, Jakob Runge und Benedikt Schipper
Fotografie Martin Kess
Gefördert von Schneidersöhne Deutschland

 



Baunetzwoche – Special zu Papier


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Schon vor einiger Zeit bekam ich den Link zur Oktober-Ausgabe der Baunetzwoche zugeschickt. Diese Ausgabe des PDF-Magazins behandelt den Werkstoff Papier in Architektur, Mode und Kunst/Design. Lesenswert:

»Sei es im Design, in der Mode, in der Kunst und selbst in der Architektur: Nichts scheint momentan ohne das Material Papier zu laufen! Mit Papier zu arbeiten ist ›in‹. Kein Wunder: kaum ein anderes Material ist so vielseitig anwendbar, so flexibel in der Verarbeitung und dabei auch noch so unglaublich billig in der Anschaffung. Man kann es schöpfen, formen, falten, schneiden oder prägen und seine Oberfläche in nahezu jeder Hinsicht gestalten. Außerdem scheint es auch mit Blick auf knappe Ressourcen und Nachhaltigkeit einige Perspektiven zu eröffnen. Wir haben uns die interessantesten Verwendungsmöglichkeiten dieses alten, neuen Materials in den verschiedenen Disziplinen angesehen.«



Populärpapier 2010 – Kalender


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Unter dem Namen Populärpapier sind ab Mitte November wieder 4 Papierprodukte der Kommunikations- und Designagentur DiG / Plus erhältlich. Mit zwei Kalendertypen, einem Notizheft und Panorama-Malpapier für Kinder wollen die Berliner Papierfreunde die Gabentische, Schreibtische und Wohnzimmerwände verschönern. Die Kalender sind wie in jedem Jahr beidseitig gedruckt, die Farben 2010 sind Krishna Orange (HKS 10) und Muddy Black (HKS 97).
Herzstück des Sortiments ist der bereits seit 2001 veröffentlichte Wandkalender (98cm x 34cm), der 2010 beidseitig im Hochformat gehängt wird. Sein Markenzeichen sind die 100 gelochten Post-its ®, mit denen sich ausgewählte Termine markieren lassen. Während das Loch das jeweilige Datum umrahmt, ist auf dem Zettel Platz, um an die Weihnachtsfeier, Omas Geburtstag oder den Anpfiff zur WM zu erinnern. Geliefert wird der Wandkalender in einer transparenten PVC-Rolle mit Schraubverschluss, mit der sich auch nach Ablauf des
Kalenderjahres alles transportieren lässt, was nicht knicken soll.

 

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Als souveräner Projektmanager erweist sich auch 2010 der Wandplaner, der für die Edition 2010 frisch überarbeitet wurde. Anders als der gerollte Wandkalender ist der Wandplaner beidseitig im Querformat und wurde auf ein Zwölftel seiner Größe gefalzt. Eine Seite des Wandplaners ist vollflächig Krishna Orange, die andere ist Just White mit Kalendarium in Muddy Black. Beide Wandkalender haben je ein englisches und ein deutsches Kalendarium. Der Wandplaner zählt auch die Kalenderwochen mit.

 

Für Ihre Notizen und die malenden Kinder
Auf 48 Seiten wirkt das neue Notizheft Großkariert 1015 mit neongelbem (Pantone 803) Zentimeterpapier der Angst vorm weißen Blatt entgegen. Das Raster bietet Orientierung und Haltung beim Ideensammeln, Skizzieren und Unterstreichen – und tritt in den Hintergrund, wenn es nicht benötigt wird.

 

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Auf dem Panorama-Malpapier RANOPAMA können ganze Monsterfamilien einziehen, Züge kommen so richtig in Fahrt und nicht enden wollenden Kinderideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit den 10 Bogen entstehen tolle Gemälde für Oma Prana, Opa Arman und die weiße Flurwand.

 

Verlosung
Populärpapier stellt uns je einen Wandplaner und einen Wandkalender für 2010 zur Verlosung zur Verfügung.
Wer auf sein Losglück hofft und einen der Kalender möchte schreibt uns bis zum 10. Dezember eine E-Mail.

 



Papierkomplizen 09 am 6. November in Zürich


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Am 6. November findet in Zürich die Veranstaltung Papierkomplizen statt. Neben zwei Vorträgen von Karin und Bertram Schmidt-Fridrichs und Rene Knip, stellen u.a. Papierspezialisten wie SondereggerFedrigoni, Fischer Papiere und Lessebo Paper aus.

 

Sehr gelungen, wie ich finde das Plakat zur Veranstaltung.

 

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Peter Reichard

 

 



Feines aus Papier – die Gmund Boutique


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Handgeschöpfte Büttenpapiere, schöne Blöcke und Notizhefte, Design-CD-Hüllen und vieles mehr – die Gmund Boutique Internetseite ist  online gegangen und bietet ihr edles Sortiment für Endverbraucher an. Ein lang ersehnter Service für alle Gmund Fans, die nicht in München oder am Tegernsee wohnen und die dortigen Shops mal eben besuchen können.

 

Anja Wackerhage verantwortlichen bei Gmund für den Internetauftritt erläutert die Zielsetzung der Gmund Boutique:
»Wir möchten unseren Kunden die Papier- und Schreibkultur wieder näher bringen.« So findet man zum Beispiel hochwertige Schreibpapiere mit passenden Kuverts oder goldene Notizbücher für den Nikolaus. Florian Kohler, Geschäftsführer und Inhaber von Gmund betont: »Wir kreieren Lifestyle direkt von der Papiermaschine. Und setzen damit Trends. Wer heutzutage einen Brief schreibt, verschenkt im übertragenen Sinne etwa 30 Minuten seiner kostbaren Zeit.« Umso schöner, wenn diese Zeit hübsch verpackt ist.

 
Feine Papiergeschenke zu Weihnachten und darüber hinaus
Die Gmund Boutique bietet Geschenke für jeden Geldbeutel, vom Lesezeichen, gefertigt aus mehr als 50(!) verschiedenen Gmund Papieren, über Notizblöcke aus Bier Papier in Würfelform (Cubes) bis hin zu massiven silbernen Schreibgeräten.

 

Peter Reichard


 



Paperworks-Projekt auf der Buchmesse


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Von der Buchmesse gibt es in Sachen Papier und Veredelung nicht so viel zu berichten, zu mal ich dieses Jahr nur einen Tag dort sein konnte. Aber das beste was ich gesehen habe und hier etwas vorstellen möchte ist das Projekt Paperworks von Studenten der FH Niederrhein/Krefeld, das von Nora Gummert-Hauser betreut wurde.

 

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Die Buchinstallation ist eine Homage an Papierkultur. Es besteht aus mehreren Ebenen. So wurden Designer befragt was Papier für sie bedeutet, es werden Informationen zur Papierproduktion durch Infografiken ebenso visualisiert wie das Projekt klassische Literatur im Hinblick auf die Verwendung des Wortes »Papier« untersuchte oder Zitate zusammenstellt.

 

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Eigentlich ein Projekt, das als Imageprojekt für Papierhersteller oder Vertriebe geeignet wäre, das Themenfeld Papier auf eine ästhetisch ansprechende und informative Weise zu präsentieren. Denn bisher ist nicht geplant, dass das Buch ausserhalb der Installation produziert wird. 

 

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 (Bilder: Nora Gummert-Hauser)

Peter Reichard

 

 

 



Paperfolds – Papierfiguren


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Auf der Website Paperfolds gibt es zu allen lustigen Papierfiguren die Schnittmuster/Bauanleitungen zum Ausdrucken als PDF.

 

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Edelkuvert – Luxuriöse Papierprodukte


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Von den Mailingtagen hatte ich ja bereits, eher in negativer Hinsicht, berichtet. Aber es gab auch positiv zu erwähnende Aspekte. So hat die rugi Briefhüllen-Manufaktur neben ihren speziellen Mailinglösungen eine neue Produktlinie aus exklusiven Materialien präsentiert. Diese neue Marke von rugi trägt den Namen Edelkuvert. Dies steht dabei für außergewöhnliche Designobjekte aus edlem Papier, denn Papier ist nicht nur Bedruckstoff und Informationsträger, sondern spricht durch Optik und Haptik auch Emotionen an. Insgesamt drei Produktreihen – »Vergissmeinnicht«, »Multitalent« und »Versatile« – wurden zum Auftakt präsentiert.

 

Auf die Frage was das Besondere dieser Produkte ausmacht, sagte mir Frau Rupp, Geschäftsführerin von rugi, dass es »sich um Gesamtkonzepte, die über das Produkt Briefhülle hinausgehen bzw. die Briefhülle völlig neu interpretieren« handele.

 

Unter dem Namen »Vergissmeinnicht« wurde eine Briefkartenbox entwickelt, mit der man sich und anderen Menschen eine Freude machen kann: 10 Hüllen im Format 10,5 x 15,5 cm sowie 12 darauf abgestimmte Klappkarten, die in einer hochwertigen Geschenkbox mit magnetischer Verschlussklappe geliefert werden. Vier verschiedene Varianten unterschiedlicher Materialien stehen wie bei den beiden andere Produkten zur Auswahl.

 

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Business-Look mit Extravaganz bietet die Produktserie »Multitalent«. In einer 22 × 12 cm großen Hüllentasche ist alles enthalten, was man braucht, um Büroalltag und Geschäftsterminen mit einer Prise Individualität zu begegnen: ein Notizblock mit integriertem Faber-Castell-Bleistift aus Zedernholz, eine Tasche für Visitenkarten, ein Kreditkartenschuber und ein Post-it-Block – natürlich alles auf einander abgestimmt.

 

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»Versatile« is die größere Variante, die man selbstbestücken kann. Die Tasche mit der Größe 25 × 17 cm hat an den Seiten eine Falzlasche, wodurch sich eine variable Füllhöhe ergibt. Dekorativ und funktionell zugleich sind die Metallecken, die Umschlagklappe wird durch einen unsichtbaren Magneten geschlossen.

 

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Als Geschenke zu besonderen Anlässen oder als Prämiengeschneke für Abonennten, Mitglieder ode ähnliches, sind diese Produkte sowohl für den stil- und qualitätsbewusste Privatmenschen als auch für Agenturen, Verlage oder verbände interessant. Insbesondere die Briefkartenbox sollte in keinem exquisiten Schreibwarengeschäft oder Papeterie fehlen – macht sich bestimmt gut neben einem Schreibgerät von Montblanc.

 

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P.S. Weitere Produktinformation erhält man über die »Sonderausgabe des manufakturbriefs« (PDF 1,4 MB).

Peter Reichard