Gmund Eco Zertifikat


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Ab sofort können Gmund Kunden auf ihren Geschäftsausstattungen, Broschüren, Karten, Flyern und auf der Homepage ihre Umweltfreundlichkeit mit dem GMUND ECO Zertifikats-Logo direkt bezeugen. Das Zertifikat bürgt laut Gmund für die hohen, selbst auferlegten Umweltstandards der Büttenpapierfabrik Gmund und bezieht sich auf die vier Säulen des Umweltschutzes in der Papierindustrie:
 

  • Wasser  – wird auf modernste Weise mit natürlichem Ozon entfärbt
  • Rohstoffe – die gesamte Produktpalette ist FSC zertifiziert
  • Abfall – 99 % der Abfälle, die bei der Produktion anfallen, werden wiederverwertet
  • Energie – bis zu 75 % des Verbrauchs werden intern gewonnen aus Wasser, Sonne und Produktionswärme

Das Logo kann bei Gmund kostenlos angefordert werden.

 



Gmund Act Green jetzt exklusiv bei Römerturm


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Das neue ökologische Sortiment der Büttenpapierfabrik Gmund gibt es jetzt exklusiv bei Römerturm Feinstpapier. Gmund Act Green gibt es in zehn verschiedenen Rezepturen und in Grammaturen von 100 g/m² bis 300 g/m², die alle FSC-zertifiziert sind. Die Qualität Cotton besteht zu 100 % aus Baumwollzellstoff. Cannabis enthält 30 % Hanffasern. Beide Rohstoffe stammen von einjährigen Pflanzen, die sich neben ihrer hervorragenden Ökobilanz durch eine einzigartige Haptik und große Faserfestigkeit auszeichnen.

  

Das Sortiment bietet zwei Qualitäten, die zu 100% recycelt, d. h. ohne jede Beimischung von Frischfasern, hergestellt werden. Damit zeigt Römerturm, wie schön Umweltschutz sein kann: mit hoher Weiße und zarter, büttenmatter Oberfläche. Für Ökobotschafter ist das Papier auch mit dem ECO Wasserzeichen erhältlich. Die Farben Cream, Brown und das noble dunkle Green werden aus FSC-zertifiziertem Zellstoff hergestellt, der aus garantiert nachhaltiger Bewirtschaftung stammt.

 

 



Umwelt-Druck-Report von »Druckbesser«


 

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Im Juni berichteten wir bereits über die Umfrage des Portals »Druckbesser« über Wissen über und Akzeptanz von klimaneutral und ökologisch korrekt produzierten Drucksachen. Die Ergebnise sind nun im Umwelt-Druck-Report zusammen gefasst worden. Neben den Umfrageergebnisse gibt es noch eine vielzahl von Artikeln rund um das Thema.

 

Unter dem Motto »Aufklärung für mehr Bewusstsein« soll dieser umfassende Report Drucksacheneinkäufer zu mehr Eigeninitiative motivieren und über die wichtigsten Prozesse, Zertifikate und Labels der Druckbranche aufklären. Druckdienstleister können sich erstmals durch den Report und insbesondere durch die Ergebnisse der Umfrage an konkreten Informationen orientieren. Der Report ist kostenlos als ebook verfügbar und eine Weiterverbreitung ist ausdrücklich erwünscht.

 

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»Druckreif – Grün Drucken« am 1. Oktober


image Einladung von come closer zum Vortrag »Druckreif – Grün Drucken« mit der Kommunikationsdesignerin und Pionierin nachhaltiger Druckproduktion Dipl. Des. Dorothea Hess.

»Grün drucken ist der erste Schritt sich im eigenen Büro neu und nachhaltig für einen verantwortlichen Umgang mit Ressourcen zu entscheiden. Beispielsweise verbrauchen wir in Deutschland durchschnittlich 236 kg Papier pro Jahr! Dies entspricht etwa der Papiermenge eines Harry Potter Buches pro Tag. Deutschland gehört mit 275 000 Tonnen zu dem größten Einzelmarkt für Druckfarben und –Hilfsmittel in Europa und verbraucht heute mehr Papier als der afrikanische und der südamerikanische Kontinent zusammen.

Dorothea Hess ist Expertin in der Entwicklung und Anwendung von konsequent ökologischen Druckfarben und der geeignet zertifizierten Papiere. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen und ist seit 2007 als Dozentin an der Akademie für ökologisches Design ‚ecosign’ in Köln tätig.«
 
Die Lecture Serie  ‚come closer’ findet im Vortragssaal des Museums für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt statt. Einlass 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintritt 5,– Euro, Studentenpreis 2,50 Euro. Anmeldungen bitte über die Website www.come-closer.net



Packender Umweltschutz – IMPACT von Berberich


impactDas Thema Umweltschutz in der Druckproduktion boomt und so entsteht eine immer größere Range an Bedruckstoffen, die eine nachhaltige Druckproduktion unterstützen. Und dadurch hat auch Umweltschutzpapier sein trist-graues, fades Image abgelegen können. Denn es geht auch attraktiv mit hohem Weißegrad und angenehmer Haptik.

Das umweltfreundliche Papier IMPACT – im Vertrieb von Berberich Papier – besteht zu 100 Prozent aus Altpapier und ist optisch nicht von einem Frischfaserpapier zu unterscheiden. Berberich Papier vertreibt ab sofort exklusiv in Deutschland das klimaneutral produzierte Recycling-Papier und bietet IMPACT in sechs Grammaturen von 80 g/m2 bis 250 g/m2 an.

 

Berberich Papier beschreibt in der Pressemitteilung – mir liegt noch kein Muster vor – sein Papier wie folgt:

»Das CO2-neutrale IMPACT überzeugt durch seine Qualität. Komplett stippenfrei beinhaltet es keine Faserrückstände oder Verunreinigungen. Durch seine hohe Weiße (CIE 140) muss es den Vergleich mit Frischfaserpapieren nicht scheuen. Das Papier ist altersbeständig, bietet eine hohe Opazität und ist masse- und oberflächengeleimt, wodurch es für Druck- und Laseranwendungen optimale Voraussetzungen bietet. IMPACT eignet sich hervorragend für repräsentative Anwendungen wie etwa Geschäftsberichte oder andere nachhaltige Druckerzeugnisse. Mustermappen können ab sofort beim Heilbronner Papiergroßhändler angefordert werden. Das Öko-Papier fertigt Lenzing Papier in seinem Traditionswerk in Oberösterreich, das nach den ISO-Normen 9001, 14001 sowie 18001-OHSAS zertifiziert ist. Um als ›klimaneutrales Papier‹ zertifiziert zu werden, muss der Hersteller die produzierte unvermeidbare CO2-Menge ausgleichen.

Lenzing Papier fördert kontrollierte, international anerkannte Emissions-Reduktionsprojekte und lässt sich von ClimatePartner, einem unabhängigen Unternehmen, auditieren. IMPACT wird überwiegend aus Altpapier aus dem regionalen Umkreis hergestellt und es wird Wert auf kurze, moderate Transportwege gelegt. Mit einem extrem niedrigen CO2-Gesamtaufkommen von nur 189 kg pro Tonne fällt das

Papier in die beste Kategorie A der ClimatePartner-Emissionsklassen für graphische Papiere.«

 

Peter Reichard



Nachhaltige Printproduktion – Interview mit Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des Fachverband Medienproduktioner e.V.


Ich hatte jetzt die Möglichkeit mit Rüdiger Maaß ein kurzes Interview über Fragen der Nachhaltigkeit in der Printproduktion und die maassAzeptanz bzw. Nichtakzeptanz in der Branche zu führen.

Rüdiger Maaß ist seit 1998 als Geschäftsführer des Fachverband Medienproduktioner e.V. tätig. Neben dieser Tätigkeit arbeitet er erfolgreich als Networker, Fachreferent und Moderator für die Kommunikations-industrie. Er arbeitet seit vielen Jahren als Fachjournalist in der grafischen Industrie. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Chefredakteur der Druckfachzeitschrift Print&Produktion startete er im April 2004 als Herausgeber und Chefredakteur die Kommunikationsplattform »VALUE – Das Magazin für Medienproduktion und Unternehmens-kommunikation«. In dieser Funktion war er bis Anfang 2007 tätig. Seit Februar 2007 ist er neben seiner Geschäftsführertätigkeit beim f:mp. als Unternehmens-, Marketing- und PR-Berater tätig.

 

Warum sollten Medienproduktioner oder auch Designer sich dieser Frage beschäftigen?
Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind keine Trend- oder Hyper-Themen – es sind Themen, die uns nie wieder loslassen und die neue gesellschaftliche Ausprägung in Richtung immaterieller Individualnutzen maßgeblich prägen. Die Zeit des unbewussten Massenkonsums ist vorbei – wir werden in Zukunft sicher bewusster leben, bewusster handeln und bewusster einkaufen. Diese Ausrichtung zeichnet sich schon heute ab – deutlich wird das bei der LOHAS-Zielgruppe, die schnell wächst.
Natürlich haben wir im Umfeld der Medienproduktion – also im gesamten Prozess der Mediengestehung eine maßgebliche Verantwortung für den Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wir haben jetzt dich Chance das Thema freiwillig zu besetzen und proaktiv in unsere Geschäftsmodelle aufzunehmen. Natürlich haben wir auch jetzt noch die Möglichkeit das Thema mit zu definieren und zu entwickeln. Das finde ich eine tolle Chance. Das betrifft nicht nur die CO2-Vermeidungs- und Reduzierungsberatung, sondern auch die Definition eines neuen Umgangs miteinander. So z.B. den vertrauensvollen Umgang mit Leistungspartnern und deren Wertschätzung. Das schafft Arbeitsplätze, sichert erfolgreiche Geschäftsmodelle und und ist definitiv nicht nur auf den Preiseinkauf ausgerichtet. Nebenbei bemerkt schafft das auch mehr Qualität in der Printkommunikation, denn dadurch wird das Dienstleister-Hopping eingedämmt und wir sprechend wieder über andere Werte und Wertschöpfung in der Medienproduktion.

 

Wie kann man sich am besten selbst einen Überblick verschaffen? Denn allein die unterschiedlichen Zertifizierungen bei Papieren schaffen meist neue Fragen.
Das kann ich gut nachvollziehen. Ehrlich gesagt, ist das Thema noch ganz am Anfang. Wir sind gerade dabei einige Definitionen aufzustellen und wollen damit einen Weg aufzeigen. Hier schätzen wir uns glücklich, dass wir starke Netzwerkpartner wie den WWF, FSC, ClimatePartner, die IPR, VDMA und andere wichtige Institutionen zur Seite haben. Das Thema können wir nur erfolgreich umsetzen, wenn wir Perspektiven und Ziele definieren, das machen wir gerade. Für einen Interessenten zum Thema ist eine Google-Recherche z.B. mehr als überflüssig, denn der Informations-Overflow ist gigantisch – es fehlt die Bewertung der Information. Mit der neuen Branchenplattform Media Mundo haben wir begonnen eine zentrale Informationsplattform zu schaffen – die wird weiter ausgebaut. Jeder der sich einbringen will, kann z.B. unseren neuen Media Mundo-Blog besuchen und bekommt sicher Hilfe und Antworten.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass man im Umfeld der Nachhaltigen Medienproduktion Entscheidungen trifft. Man braucht eine Strategie und diese verlangt Entscheidungen. So ist z.B. unsere Papierempfehlung eine klare Entscheidung für die besten Labels in diesem Umfeld. Recyclingpapier Blauer Engel und danach FSC. Wer anfängt zu »mischen« und eine scheinbare Gleichgültigkeit an den Tag legt, wird von der Zielgruppe schnell abgestraft. Allerdings steht eines fest. Die Entscheidungen bedingen immer Veränderungen!

 

Scheinen nicht auf den ersten Blick nachhaltige Druckproduktion und Druckveredelung ein Widerspruch zu sein?
Auf den ersten Blick vielleicht – aber generell überhaupt nicht. Auch hier sind wir gerade dabei Grundlagen zu schaffen. Betrachten wir das Thema von 2 Seiten: Aus Sicht der reinen Veredelungen können heute Veredelungstechniken und Materialien eingesetzt werden, die nicht immer hoch energetische Prozesse bedingen. Weiterhin müssen wir lernen, eine neue Form der Veredelungsberatung zu etablieren. Ich meine damit nicht auf Teufel komm raus zu veredeln, sondern eine »angemessene Veredelung« einzusetzen. Das bedeutet dann ggf. nur eine Spot-Lackierung auf der Titelseite usw. Weiterhin können Veredelungen eingesetzt werden, die teilweise vernachlässigt werden, denken Sie nur mal an das Thema Formen, Optik und Haptik durch kreative Falzungen, Stanzungen und Prägungen.
Der 2. Ansatz ist sicher ebenso einleuchtend. Wenn man eine normal gedruckte Broschüre mit einem »Kommunikationswert« 1 belegt, wird deutlich, dass eine veredelte Broschüre mit dem gleichen Inhalt einen Mehrwert bietet, interessanter ist und für die Besitzer eine höhere Begehrlichkeit weckt. Somit bekommt das veredelte Druckprodukt einen höheren Kommunikationswert und ist somit nachhaltiger, weil es öfter benutzt wird. Aber auch hier fehlen noch empirische Zahlen, hier sind Forschungsergebnisse für die Zukunft gefragt.

 

Wie schätzen Sie die Akzeptanz der Branche für nachhaltig produzierte Printmedien ein?
Die einen sagen so, die anderen so… Im Ernst: Es gibt Druckereien, die »Klimaneutrale Druckprodukte« anbieten, nur weil die Kunden es verlangen, das ist für mich reines Green-Washing – was aber letztendlich nur bedingt verwerflich ist, denn letztlich ist das laut Kyoto-Protokoll auch Klimaschutz. Aber das ist sicher nicht unser Ansatz. Auf der anderen Seite gibt es eine Menge Druckereien, die das Thema leben und quasi damit geimpft sind. Das macht Spaß, denn hier sieht man auch, dass diese Leistungspartner auf einer neuen Kommunikationsebene mit dem Kunden stehen. Denn dadurch wird auch die Preissensibilität der Kunden in den Hintergrund gerückt. Das ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis.
Über die Branche gesehen sieht das ungefähr so aus: die Meisten sind Verweigerer, weil sie kein Interesse haben, das Thema mit zu gestalten, dann gibt es Interessenten, die aufgeschlossen sind, aber mit der Verfügbarkeit der Lösungen noch hadern, dann gibt es Green-Washer, die ihren Kunden gerecht werden wollen und natürlich die Überzeugungstäter.
Ich wünsche allen Überzeugungstätern, dass sie mit Ihrer Entscheidung ein deutliches Differenzierungskriterium schaffen und damit sehr erfolgreich sind. Wenn das Schule macht, können wir als Branche mit gutem Beispiel voran gehen.

 

Vielen Dank für das Interview.

 

Peter Reichard
 



AGD: Charta für nachhaltiges Design


Die Charta für nachhaltiges Design, die wir hier dokumentieren wurde von der Alliance of German Designers (AGD) initiert.

 

1. Einführung
Designerinnen und Designer sind in hohem Maße mitverantwortlich dafür, wie unsere Welt gestaltet wird. Design prägt, Design ist Vorbild und schafft neues Bewusstsein. Design verbraucht Ressourcen – manchmal mehr, manchmal weniger. Dem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen, mit der Umwelt und mit den Menschen, die noch über Generationen in dieser Welt leben können sollen, muss Design gerecht werden.

 

2. Nachhaltiges Design ist ein Prozess
Wir begreifen nachhaltiges Design als Prozess. Nicht das 100%-nachhaltige Produkt steht im Vordergrund, sondern die schrittweise Verbesserung der bestehenden Produkte und Prozesse.

 

3. Dimensionen nachhaltigen Designs
Nachhaltiges Design ist:

  • materialeffizient und materialgerecht
  • energieeffizient
  • schadstoffarm
  • abfallarm beziehungsweise abfallvermindernd
  • langlebig
  • recycling- und entsorgungsgerecht
  • logistikgerecht
  • nutzungsgerecht
  • sozial verträglich
  • wirtschaftlich und erfolgreich
     

 

4. Gemeinsam mit dem Kunden
Die Unterzeichner streben an, gemeinsam mit dem Auftraggeber individuelle nachhaltige Konzepte für Design, Produktion und Nutzung zu entwickeln. Die Beratung von Auftraggebern ist ein wichtiger Baustein für die Umsetzung von nachhaltigem Design.

 

5. Sozial nachhaltig
Nachhaltiges Design berücksichtigt die Arbeits- und Lebensbedingungen der am Entstehungsprozess beteiligten Menschen, erhält die Lebensräume von Menschen und Tieren und unterstützt sozial verträgliche Löhne und Arbeitsbedingungen. Ziel nachhaltigen Designs ist es auch, ausbeuterische Kinderarbeit und gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen zu vermeiden.

 

6. Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich,

  • sich im Sinne des nachhaltigen Designs weiterzubilden,
  • energiesparende Produktionsweisen anzustreben,
  • den Verbrauch natürlicher Ressourcen einzuschränken,
  • bei der Beratung der Kunden auf ein möglichst umweltschonendes und
    sozial vertretbares Design sowie ressourcenschonende Produktionsweisen und Materialien hinzuwirken,
  • auf Langlebigkeit und einfache Benutzung zu achten.

 

Die »Charta für nachhaltiges Design« steht als ausfüllbares PDF-Dokument zum Download bereit.

 



Papier aus walisischem Schafsdung


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Als kurios kann man diese Papieridee aus Wales bezeichnen. Statt den Dung von Schafen vieleicht als Dünger zu benutzen, produziert eine kleine Öko-Kooperative Papier auf dieser Basis. Denn Schafe verdauen Gras nicht völlig. Nach entsprechender Säuberung bekommt man fermentierte Naturfasern, die sich scheinbar für die Papierproduktion bestens eignen. Website und Shop sind leider nicht sehr ansprechend.