PraxisDialog Nr. 37: »Schön und erfolgreich«


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Am 27. Januar 2011 lädt manroland zum PraxisDialog ein: Produktdifferenzierung durch Druckveredelung.

 

Es geht nicht mehr allein um die Aufwertung eines Produkts – Druckveredelungen kommt eine besondere Funktion im Marketing zu: die Unterstützung von Produktaussagen. In einem mit oberfl ächlichen Reizen überhäuften Warenangebot geben authentisch beworbene Produkte mit relevanten Aussagen dem Konsumenten Orientierung. Doch wie können Veredelungen als Hilfsmittel für die Kommunikation eingesetzt werden? Und was muss für die Beratungsleistung bei Kunden geändert werden?

 

 

THEMEN

• Edle Mischung: Veredelungen im Medienmix
Thomas Altrath, Leiter Strategisches Marketing Karstadt Warenhaus GmbH

• Sahnehäubchen nach Maß: die Produktionsabteilung als Veredelungsmanagement
Helmut Homberger, Manager Produktion Wunderman GmbH

• Print macht Marke: multisensorische Druckveredelung für erfolgreiche Printkommunikation
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner (f:mp)

• Anwenderberichte: Druckereien zeigen konkrete Anwendungen
Ralph C. Rieker, Geschäftsführer Rieker Druckveredelung GmbH + Co. KG
Klaus Valet, Technische Leitung Hammesfahr Vertriebs GmbH

• Wie bekommt man die vielen PS auf die Straße?
Podiumsdiskussion

• Das Werkzeug im Praxistest: Praxisanwendung von Veredelungstechniken
Druckvorführung an einer ROLAND 200H LV und an einer ROLAND 500 LV mit InlineFoiler Prindor

 

Anmeldung per E-Mail
Der PraxisDialog Nr. 37 fi ndet am 27.01.2011 von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Senefelderhaus in Mühlheim am Main bei manroland statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Den Teilnehmern entstehen nur Reisekosten. Melden Sie sich für die Veranstaltung an unter praxisdialog@manroland.com.



Kurzbericht vom 27. Praxis Dialog – Spezialanwedungen


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Am 17. September fand bei manroland in Offenbach der 27. Praxis Dialog zum Thema »Spezialanwendungen« statt. Dabei wurden drei Referenten eingeladen, die im Produktionsprozess unterschiedliche Positionen einnehmen und nicht immer reibungslos miteinander kommunizieren: Designer, Medienproduktioner und Druckerei. Auf Einladung von maroland sprach Harald Margreff von Margreff Druck über die Seite der Druckereien im allgemeinen und über die Anforderungen für alle drei Partner im Produktionsprozess bei der Kaltfolienveredelung oder High-Definition-Print wie es Margreff nennt. Für die Medienproduktioner stand Rüdiger Maaß vom Fachverband Medienproduktioner. Den Beginn machte ich in meiner Funktion als Geschäftsführer von TYPOSITION. und Gründer der Papierbotschaft.

 

Ich habe die vorherrschenden Vorurteile gegenüber den drei Partner im Produktionsprozess mit knappen Aussagen zur Eröffnung auf den Punkt gebracht:

 

Kreative sind Zicken!

Produktioner kosten nur unnötig Geld!

Druckereien können nicht, was wir wollen!

 

So oder so ähnlich könnte man die Reihung von Vorurteilen, die gegenseitig zwischen Kreativen, Produktionern und Druckereien bzw. auch Weiterverarbeitern aufgeworfen werden, fortsetzen. Am Ende ware sich zumindes die dre Referenten einig, dass es um Teamwork geht und jeder dabei sich ein wenig auf die anderen partner einstellen muss, damit es funktioniert. Und das wichtigste man muss mit einander kommunizieren
 

Zur Einführung stellten Mitarbeiter von maroland mögliche Maschinenkonfigurationen für die Druckveredelung vor, was man sich dann nach der Mittagspause im Print Center mit Vorführung von Veredelungsmöglichkeiten (Lack und Kaltfolien) direkt an der Maschine noch genauer anschauen konnte. Eine gelungene Veranstaltung, leider waren bis auf wenige Ausnahmen keine Designer auf der Veranstaltung anwesend.

 

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Die Referenten (v.l.n.r. Sascha Ehrenberg (manroland), Heiko Stock (manroland), Rüdiger Maaß (f.mp), Peter Reichard (TYPOSITION.), Harald Margreff (Margreff Druck))

 

Peter Reichard

 

(Bildquelle: manroland)



Kaltfolien-Veredelung


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Kaltfolienveredelung hört man immer öfters, doch was genau dahinter steckt, das wissen die wenigsten. Mir ging es genauso bis ich mich auf den mailingtagen am Stand der Druckerei Margreff informieren konnte. Im Gegensatz zur Heißfolienprägung wird bei der Kaltfolienveredelung der Bedruckstoff in keinster Art und Weise verformt. Der zweite Vorteil, der sich daraus ergibt, ist, dass die Herstellung teurer Prägewerkzeuge wegfällt. Während die Heißfolienprägung immer einen zusätzlichen Produktionsprozess offline benötigt, kann die Kaltfolien in einem Durchgang mit den Druckfarben verdruckt werden.

 

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In der Druckmaschine wird zunächst dort, wo die Folien später aufgebracht werden soll ein Kleber in einem Druckwerk aufgebracht, so dass die Folien nur dort haften bleiben. Und danach folgen die eigentlichen Druckfarben. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Folien mit konventionellen, UV- oder Hybrid-Druckfarben überdrucken lassen, so dass metallische Farbeindrück unkompliziert und realistisch zu produzieren sind.

 

Weitere Informationen dazu bekommt man über Margreff Druck oder auf der Veranstaltung Praxis Dialog am 17. September bei manroland in Offenbach:

Der 27. PraxisDialog widmet sich den Themen Veredelung und Spezialanwendung. Wie kann ein erfolgreicher Workflow von der kreativen Idee bis zum fertigen Produkt sichergestellt werden?

 

Die Referenten sind:
Peter Reichard, Geschäftsführer Typosition
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner e.V.
Harald Margreff, Geschäftsführer Margreff Druck und Medien GmbH

 

Der PraxisDialog Nr. 27 findet am 17. September 2009 von 10:00 bis 15:00 Uhr im Senefelderhaus bei manroland in Offenbach statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Den Teilnehmern entstehen lediglich die Reisekosten. Anmeldung unter: praxisdialog@manroland.com

 

(Bilder: Aufnahmen der Inforbroschüre »Der feine Unterschied« von Margreff)

 

Peter Reichard

 

 



Spezialanwendungen – von der Arbeitsvorbereitung bis zum Druck


Der 27. PraxisDialog widmet sich den Themen Veredelung und Spezialanwendung. Wie kann ein erfolgreicher Workflow von der kreativen Idee bis zum fertigen Produkt sichergestellt werden? Der PraxisDialog gibt Einblicke in alle beteiligten Bereiche.

 

Druckprodukte mit Spezialanwendungen und Veredelungen sorgen für einen bleibenden Eindruck, sind aber nicht immer einfach zu produzieren. Der kreative Umgang mit Lack oder Kaltfolie erfordert Kenntnisse in der gesamten Produktionskette, von der Materialdefinition, der Arbeitsvorbereitung und der Druckvorstufe bis zur Weiterverarbeitung.

 

Was sind die Herausforderungen im Zusammenspiel der verantwortlichen Kreativen, Medienproduktioner und Druckunternehmen? Gibt es einen optimalen Arbeitsablauf? Der PraxisDialog richtet sich an Verantwortungsträger. Die erhalten Einblick in alle relevanten Bereiche. Darüber hinaus wird die Umsetzung einer Spezialanwendung in der Praxis demonstriert.

 

Die Referenten sind:
Peter Reichard, Geschäftsführer Typosition
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner e.V.
Harald Margreff, Geschäftsführer Margreff Druck und Medien GmbH

 

Der PraxisDialog Nr. 27 findet am 17. September 2009 von 10:00 bis 15:00 Uhr im Senefelderhaus bei manroland in Offenbach statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Den Teilnehmern entstehen lediglich die Reisekosten. Anmeldung unter: praxisdialog@manroland.com

 

 



»Kreativität im Druck« – Seminar Druckveredelung des f-mp


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Wenn man über Druckveredelung spricht, so gehört auch das technische Wissen über Möglichkeiten und Grenzen dazu. Um sich dieses Wissen anzueignen gibt es immer wieder Seminare, wie das folgende des fachverband medienproduktioner am 29. April. Die Veranstaltungsreihe »Kreativität im Druck« ist ein von manroland und dem Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) geleitetes Kompetenz-Forum für Auftraggeber, Kreative, Produktioner, Berater und Druckereien zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um die Druckveredelung. Alle am Produktionsprozess Beteiligten erfahren hier welche Möglichkeiten die Druckveredelung bietet, was bei der Planung und technischen Umsetzung zu beachten ist und wie sich die Druckveredelung auf die Wahrnehmung der Marke auswirkt.

 

Hochkarätige Referenten behandeln unter anderem folgende Inhalte:

  • Elektronische Medien als Treiber innovativer Printmedien
  • Die Wirtschaftskrise als Impuls der Wettbewerbsdifferenzierung
  • Druckveredelung – Luxus oder Erfolgsfaktor?
  • Innovative Veredelung – schmückendes Beiwerk oder Teil des Kreativkonzepts?

 

Im Praxisteil werden den Teilnehmern live an den Druckmaschinen verschiedene Ansätze der Druckveredelung veranschaulicht. In den Pausen stehen die Referenten sowie weitere Experten der graphischen Industrie für Gespräche bereit.

 

Wann: 29. April 2009, 10:00 bis 16:00 Uhr
Wo: manroland AG, Senefelderallee, 63615 Mühlheim am Main
Wie viel: 195 Euro Teilnahmegebühr (inkl. MwSt.)
[Seminarsprache: Deutsch, auf Wunsch englische Simultanübersetzung]

 

Anmeldung über den f-mp. Fragen zur Veranstaltung beantwortet Ihnen Heiko Stock unter produktmarketing@manroland.com oder Telefon +49 (0)69 83 05-3237.