SHOWROOM: Imagebroschüre von effektiv veredeln


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In der Rubrik Showroom stellen wir Ihnen heute die Imagebroschüre des Veredelungsunternehmens effektiv.veredeln vor.

 

Druck und Verarbeitung
Offsetdruck 2/2 farbig Pantone 208 + Schwarz
Umschlag: Blindprägung
Inhalt: Heißfolienprägung Silber matt
Japanbindung

 

Papier
Umschlag: Gmund Electric Blood 430g/m²
Inhalt:Olin smooth absolute white 150g/²

 

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Was ist Haptik? – Bericht von der CPC 2012, Teil 1


Als Gastbeitrag veröffentlichen wir aus dem manufakturbrief 4/12 der rugi Briefhüllen-Manufaktur den ersten Teil des Berichtes über die Creative Paper Conference 2012:



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Haptik – was ist das?
Alfred König, der kurzfristig für einen erkrankten Redner einsprang, widmete sich den theoretischen Grundlagen der Haptik.
Was wir seit einigen Jahren verstärkt feststellen, beschreibt er als Paradigmen-Wechsel in der Druckbranche:  »Lange hat alles funktioniert, jetzt passt nichts mehr zusammen.« Doch zu Recht sieht er in der Krise der Druck- und Papierbranche einen Motor für eine positive Weiterentwicklung. Seine scheinbar gewagte These: Papier und Druck haben ihren eigentlichen Höhepunkt noch vor sich.

 

Denn parallel zu dem immer weiteren Vordringen von virtuellen Welten, Social Media, iPad und Co. gibt es schon jetzt bei vielen Menschen einen Drang nach etwas Realem, etwas Haptischem. Je mehr die Virtualität vordringt, umso stärker wird die Gegenbewegung werden. Menschen wollen berühren und berührt werden: Das ist die Stärke von Papier. Eine stilvolle Briefhülle berührt ihren Empfänger, da er sie berühren kann – und das schafft keine E-Mail.

 

Doch was macht die haptische Kommunikation so besonders, was macht sie aus? Zunächst (und darauf wird Haptik auch oft begrenzt) ist es die Oberfläche bzw. deren Textur, aber – so König – auch die Konsistenz, die Form, das Gewicht bzw. die Masse und schlussendlich auch die Temperatur, die der Mensch an einem Objekt fühlt, sind Teile der haptischen Wahrnehmung. Alle diese Elemente verstärken die visuelle Aussage eines Mailings und erreichen damit viel intensiver die Menschen. So haben es Designer in der Hand, nicht nur visuell eine Geschichte zu erzählen, sondern diese über die unterschiedlichen Sinneseindrücke noch zu intensivieren und den Adressaten für den Inhalt zu begeistern.

 

Ausgehend von einer Gesamtwahrnehmung macht die Wahrnehmung über die Hände zwar nur scheinbar geringe 7% aus. Aber aufgrund der Evolution des Menschen spricht alles, was man in Händen hält, den inneren Cortex des Gehirns an. Dieser ist zuständig für das Erinnerungsvermögen und vor allem für das Langzeitgedächtnis.
Daraus folgert König die Notwendigkeit eines Schulterschlusses aller Beteiligten der Branche, von den Designern, Textern, Druckern, Papier-, Farb- und Lackherstellern bis zu den Druckveredelern und Verarbeitungsbetrieben, um die Macht der Haptik auf allen Ebenen zu nutzen. So sollten bei Designprojekten die Papierwahl, die Fragen nach der Verarbeitung und Veredelung nicht erst am Ende gestellt, sondern im Designprozess von vornherein mit berücksichtigt werden.

 

Damit gäbe es die Möglichkeit, analog zum Corporate Design, Corporate Type und Corporate Colors auch Corporate Haptics für Unternehmen zur Stärkung der Marke und des gesamten Erscheinungsbildes zu entwickeln. Printmedien könnten so wieder als »Gesamtkunstwerk« geschaffen werden und der Druckindustrie neuen Schub geben.
 

Fortsetzung folgt!
Den kompletten manufakturbrief als PDF (980 KB) bekommen Sie hier >>>



Achilles: Die Welt moderner Verpackungen in Miniaturausgabe


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19 verschiedene Verpackungsarten mit über 40 Veredelungskombinationen kompakt und handlich verstaut in einem Koffer mit Magnetverschluss.

 

Die Achilles Präsentationsprodukte GmbH, eine Tochtergesellschaft der Achilles Gruppe, bietet allen Dienstleistern, die ihren Kunden modernste Verpackungs- und Veredelungsmöglichkeiten präsentieren möchten, eine neue, kompakte und übersichtliche Lösung an: die Achilles Innovationsbox. Mit der 35 x 19 x 31 Zentimeter großen Box können einfach und flexibel 19 verschiedene Verpackungsarten und über 40 Druckveredelungskombinationen gezeigt werden.

 

Ob Box, Schreib-, Presse- oder Fächermappe, Multimediapack, Stehsammler, Schuber, Faltschachtel oder Klappkassette – alle dargestellten Verpackungsvarianten sind in einem leicht zu transportierenden Koffer mit praktischem Magnetverschluss untergebracht. Neben Achilles Spezial-Matt, Iriodin-, Relief- und Strukturlacken werden Fensterkaschierung, Achilles Spezial-Soft, Flock und viele andere hochwertige Veredelungsmöglichkeiten auf den Verpackungen gezeigt.

 

Beziehen können Interessierte die Achilles Innovationsbox gegen eine Schutzgebühr von 250,00 Euro bei:
Achilles Präsentationsprodukte GmbH
Ali Jason Bazooband
Bruchkampweg 40
29227 Celle
Tel: 05141-753-330
Fax: 05141-753-309
E-Mail: abd@achilles.de
 



Papier-Helden des Alltags


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Das für den Art Directors Club produzierte Notizbuch »Helden der Arbeit« präsentiert die Papier-Helden des Alltags, die Papiere, »die den Laden am Laufen halten«.

 

Ob als Metzgerpapier, Strafbefehl-, Konfetti- oder Butterbrotpapier – unsere Helden der Arbeit sind allgegenwärtig. Man trifft sie morgens beim Verzehr der Stulle und abends auf dem Sofa bei der Spusi im Tatort. Es sind die Underdogs der Papierwelt, und viele von Ihnen sehen selten das Licht – geschweige denn das der Öffentlichkeit. Mit diesem Notizbuch wollen wir sie aus dem Dunkel der Fabrikhallen, Kühlhäuser, Brieftaschen und Holzkisten befreien und ihnen einen Auftritt in der glitzernden Werbewelt ermöglichen. Natürlich besitzen diese Helden der Arbeit auch die klassische Eigenschaft des Papiers: Sie sind geduldig. Papier wartet – im Gegensatz zum Kunden – gerne auch mal ein bisschen länger auf eine Idee. Vielleicht regt ein Papier, auf dem man normalerweise die Ankündigung der nächsten Ü30-Party erwartet, bei der Arbeit mehr an als ein leeres Dokument auf dem Bildschirm. Genügend Platz für große und kleine Ideen finden Sie auf den folgenden Seiten…

 

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In das 344 Seiten starke Buch sind über 24 verschiedene Papiere eingebunden. Ein kleines Heft, das die einzelnen Papiersorten mit Illustrationen und Steckbriefen vorstellt, ist im hinteren Teil der Buchdecke integriert.

 

Weitere Besonderheiten:
• edle, bronzefarbene Coverprägung auf graubraun durchgefärbtem Karton (Sonderanfertigung)
• entkoppelter Buchrücken – für ein perfektes Aufschlagverhalten und absolute Planlage
• textiles Fälzelband im Siebdruck in Tagesleuchtfarbe bedruckt
• integriertes Booklet mit Erklärung zu den einzelnen Papieren
• das Buch ist zu 80% von Hand gefertigt, da die Helden-Papiere zum Großteil nicht maschinell verarbeitet werden können

 

Format: 146 x 207 mm
Seitenanzahl: 344 Seiten
24 verschiedene Papiersorten (blanko)
Kraftpapier, Führerscheinpapier, Posterpapier, Metzgerpapier, Affichenpapier, Industriepapier, Butterbrotpapier, Geldpapier

 

Gestaltung & Produktion by www.brandbook.de

 



Veredlertagung der Arbeitsgemeinschaft Druckveredelung – und eine Kritik


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Die Arbeitsgemeinschaft Druckveredelung e.V. (AGV) lädt auch in diesem Jahr ihre Mitglieder sowie Interessierte zur Veredlertagung ein. Die Veranstaltung findet am 17. und 18. Juni 2011 im Hotel Sonnenhof im hessischen Dietzenbach statt. Neben diversen Vorträgen kompetenter Fachleute zu aktuellen Themen der Branche am 17. Juni organisiert der AGV zudem einen Rundgang beim Verpackungsfolienhersteller Clarus Films GmbH. Der 18. Juni ist allein den Mitgliedern für die Mitgliederversammlung vorbehalten.

 

»Wir haben auch 2011 ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammen gestellt, bei dem neben neuen Einblicken in spezielle Veredelungstemen auch der fachliche Austausch und persönliche Kontakt sicher nicht zu kurz kommen werden«, betont Dr. Manfred Becker, Vorstandsvorsitzender der AGV.

 

Zum Trendthema Digitaldruckveredelung und zur Vertriebspositionierung für Veredler wird Rüdiger Maaß vom Fachverband Medienproduktioner sprechen. Holger Habekus von der Leonard Kurz Stiftung & Co. KG wird sich dem Thema »Prägefolien auf verschiedenen Oberflächen« widmen. Thorsten Drews von der Achilles Gruppe und stellvertretender Vorsitzender der AGV wird die »Roadshow Veredelung« vorstellen,  »Konflikte im Betriebsalltag« lautet der Vortrag von Dr. Kerstin Bruns von KB Coaching. Zudem werden am 17. Juni die Ergebnisse der von der AGV geförderten Diplomarbeiten präsentiert.

Das vollständige Programm der Veredlertagung kann auf der Homepage des AGV herunter geladen werden. Und hier möchte ich dem rein informativen Charakter des ersten Teils des Beitrages noch eine notwenidge Kritik anbringen

 

Eine Kritik aus Sicht eines Designers – keine halben Sachen
Aus Sicht des Designers führt die alles andere als edel gestaltete Einladung dieses Verbandes zu Kopfschütteln. Veredelung ist keine technische Angelenheit und braucht um wirken zu können hochwertiges Design. Das dürfte auch den Verbandsverantwortlichen nicht neu sein. Oder doch? Sonst kann ich mir es nicht erklären, dass zu einer solchen Veranstaltung eine Einladung wirbt, die mit Microsoft Office Publisher produziert wurde und das auf dem ästhetischen Niveaus einer metallverarbeitenden Hinterhof-Kascheme.

 

Es fällt mir als Designer schwer eine solche Einladung ernst zu nehmen und das erst recht bei einer Tagungsgebühr von 750 Euro für einen Tag.

 

Beim Programm fallen allein bei diesem kleinen Ausschnitt rund neun typografische Fehler auf.

 

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Auch die Qualität der Grafikauflösung ist entspricht nicht auf dem Niveau, welches man von einem Berufsverband der Druckbranche erwarten sollte. Es ärgert mich, dass diejenigen, die es besser wissen sollten und mit Veredelung (!) ihr Geld verdienen, so wenig wert auf hochwertigen Gestaltung legen.

 

 

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»Auslese 2011« – ein edler Weinkalender


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Ende letzten Jahres präsentierte Wehr & Weissweiler, Büro für Gestaltung in Zusammenarbeit mit einem Fotografen, einer Texterin, einer Druckerei sowie dem Winzer Uwe Lorenz vom Weingut Braun Nierstein den Kalender »Auslese 2011«. Zum Glück kam ich in den Genuss eines Exemplars. Der Kalender für 2011 ist zwar schon nahezu ausverkauft. Hier wurden die Liebe zu Wein, Grafikdesign, Texten, Fotografie, Druck, Papier und Veredelung in einem wirklich hervorragenden Projekt zusammen gefasst. Der Kalender wurde im Januar bei der Internationalen Kalenderschau ausgezeichnet. Award of Excellence, bestes Konzept und mit dem Kodak Fotokoalender Preis. Zum Wohl!

 

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Am besten lasse ich die Macher des Kalenders zur Idee und der sehr edlen Aufmachung selbst zu Wort kommen

»Wir haben uns für Sie ins Zeug gelegt — und gemeinsam einen Einblick in die Welt des Weines kreiert, der Lust auf gute Tropfen macht. Die Basis: eine völlig neue Art von kunstvoller Fotografie und zugänglicher Information rund um die saftige Traube. Puristisch, subtil und garantiert ohne Rebenromantik. Dass wir uns wieder alle Facetten der hohen Druckkunst zu Eigen gemacht haben, versteht sich von selbst. Mit den Etiketten zum Sammeln und Liebhaben werten Sie den Inhalt Ihres Weinkellers auf. Einfach herausnehmen und auf die Flasche kleben. Damit macht auch das Wein Verschenken wieder Spaß!«

 

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Jeder Monat besteht aus dem großen Fotobogen und dem darunter hervostehenden Monatsbogen. Hier wird der fotografierte Wein beschrieben und mit einem eingesteckten Sammeletikett gekrönt. Informationsgrafiken rund um den Weinbau bieten weiteres Hintergrundwissen.

 

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Toolbox – wildes Sammelsurium und Schmalspurlösung


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Meist wird Veredelung als ein Prozess beschrieben, bei dem etwas Wertiges in etwas Höherwertiges umgewandelt wird. So auch in der Druckbranche. Beim vorliegenden Buch ist trotz dutzender Veredelungstechniken nichts Hochwertiges herausgekommen.
Die ästhetisch nicht ansprechenden Designbeispiele, die aus vhs-Kursen stammen könnten, wurden mit zusätzlichen Veredelungstechniken erweitert – jedoch nicht aufgewertet. Eine schwache Designidee wird durch eine übergestülpte Veredelungstechnik nicht besser, sie ist nur eine aufgesetzt wirkende Effekthascherei.

Das Buch mit einem wenig gelungenen Layout (Schrift über Bildern, schlechte Umbrüche, unsaubere Typografie etc.), das gerade einmal auf dem Niveau des 1. Ausbildungsjahres ist, kann nicht im Ansatz zeigen, was hervorragendes Design in der Kombination mit Druckverdelung leisten kann.

 

Sprachlich werden affektiert »Megatrends« heraufbeschworen und unnötige Anglizismen mit der Grammatik eines 14jährigen Schülers kombiniert:

Die beiden Zitate sind nur Beispiele für die allgemein belanglosen Texte, die im Grunde nicht wirklich etwas erklären:
»Weiße Folienprägung auf weißem Grund ist gar nicht so ohne, schwarze auf Schwarz sehr sophisticated!«
»Man kann von hinten blindprägen oder von vorne tiefprägen, ganz pur – oder kombiniert mit Druck. Und man kann heißfolienprägen.«

Was soll denn der Unterschied zwischen tiefprägen und blindprägen sein? Es müsste hoch- und tiefprägen als Gegensatzpaar heißen.
Im Gegensatz zu dem Buch »Extra – Enzyklopädie der experimentellen Druckveredelung« wird in der »Toolbox« kaum nützliches Wissen vermittelt, und letztendlich ist es eine aufgeblähte Imagebroschüre aus dem Jahr 2009 von Paper Board, dem Unternehmen der Autorin.

 

In der Einleitung kann man folgender Passage allerdings zustimmen:
»Die grafische Industrie hat eine Fülle an interessanten Möglichkeiten anzubieten, aber weil die nachfrage nach Innovation immer größer bleibt als das Entwicklungspotential, wird auch manche Schmalspurlösung als bahnbrechend präsentiert. Dementsprechend enthalten Fachbücher teilweise ein wildes Sammelsurium.«

 

Und genau das ist die »Toolbox«: ein »wildes Sammelsurium« und eine »Schmalspurlösung«, die fälschlicherweise als bahnbrechendes Fachbuch dargestellt wird.

 

Verlag Stiebner
ISBN 978-3-8307-1392-0
Preis 39,90 Euro



Creatura 2010 – Roadshow zur Veredelung


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Kreative und Entscheider, Medienproduktioner und Verlage, Designer und Agenturen – sie alle tragen zu einer erfolgreichen Kommunikation bei. Damit das zukünftig noch effektiver gelingen kann, veranstaltet der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) zusammen mit den Veredelungs- und Effektspezialisten Gräfe Druck & Veredelung, Heidenreich Print und Vogt Foliendruck die neue Roadshow »Creatura 2010«.

Von April bis Juni tourt die Roadshow durch sechs deutsche Großstädte und hat dabei interessante Fallstudien aus der Praxis und Anschauungsmaterial im Gepäck. An attraktiven Veranstaltungsorten wie dem Schokoladenmuseum in Köln oder dem Hamburger Stilwerk erwartet die Besucher eine Vielzahl an innovativen Ideen und neuen Möglichkeiten, um in der Kundenansprache Akzente zu setzen.

Begleitet von Fachvorträgen bietet die Roadshow in erster Linie profunde Einblicke in neue Möglichkeiten und Anwendungsbereiche moderner Printkommunikation. »Trotz der wachsenden Bedeutung von Onlinewerbung spielen Printprodukte immer noch eine wichtige Rolle in der Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern. Print weiß dort zu überraschen, wo andere Medien Schwierigkeiten haben: alle Sinne des Empfängers anzusprechen«, erklärt der Geschäftsführer des f:mp., Rüdiger Maaß, die Relevanz hochwertiger Veredelung und Effekten. »Damit Printkommunikation aber ihre volle Wirkung entfalten kann, müssen die vorhandenen Möglichkeiten sinnvoll orchestriert werden. Diese tatsächlichen Potenziale der Printveredelung werden bei der Roadshow nicht nur vorgestellt, sie können von den Besuchern auch erlebt werden.«

Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie die bestmögliche Wirkung mit verschiedenen Veredelungs- und Effektvarianten erzielt werden kann. Und damit dies auch auf jeden Fall gelingt, werden neben einigen bekannteren auch zahlreiche neue Techniken und überraschende Effektmöglichkeiten vorgestellt.

Die Roadshow startet am 20. und 21. April in München und Stuttgart. Von dort geht es am 11. Mai nach Frankfurt, am 12. Mai nach Köln, am 8. Juni nach Hamburg und schließlich am 9. Juni nach Berlin. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro und beinhaltet bereits den Eintritt zur Abendveranstaltung. Für Mitglieder des f:mp. und Verbandspartner ist die Teilnahme nach vorheriger Registrierung kostenlos.



»Metal-Lab« – Online-Plattform für Kaltfolienveredelung


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Kaltfolie ist in aller Munde. Darum haben sich die Veredelungs-Spezialisten von Gräfe, die Leonhard KURZ Stiftung und die Werbeagentur g.a.s Gedanken gemacht haben, wie das Thema am besten präsentiert werden kann. Das Ergebnis ist die Online-Plattform und das geplante Magazin mit dem Namen »Metal-Lab«. Portal und Magazin sollen Kreativen aus Werbe- und Druckindustrie und insbesondere Grafikdesignern ein Forum bietet, mit Kaltfolie gestalterisch zu experimentieren.

Im vergangenen Jahr ist bereits das erste Metal-Lab-Magazin erschienen. Auf 16 Seiten werden zahlreiche Beispiele kreativer Druckveredelung mit der Kaltfolientechnologie präsentiert. Im Metal-Lab-Portal erfahren die Besucher alles über Technik, Druckvorstufe, Gestaltung und Einsatzmöglichkeiten.

Wer sich einmal eingeloggt hat, kann seine Ideen an die Redaktion senden. Die besten Einwürfe werden dann in der nächsten Ausgabe des Metal-Lab-Magazins veröffentlicht. Das Portal dient außerdem als Plattform, neueste Veredelungen aus der Industrie vorzustellen und sich über den Mix verschiedener Verfahrenstechniken auszutauschen.

 

Peter Reichard

 



Qompendium Print Publication – Vol. 1


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Bereits im Oktober bekam ich die Pressemeldung zum Qompendium Print Publication jedoch kein Besprechunsgexemplar, so dass ich selbst nicht viel zu dieser Publikation sagen kann, aber zumindest die Verrabeitung scheint ähnlich wie beim Qompendium Stationary-Set interessant zu sein. In der Presseerklärung dazu heißt es:

 

»Die Art Direction der Publikation legte besonders viel Wert auf die Produktionstechnik. Qompendium ist ein buch-gleiches Objekt; produziert mit neuester Drucktechnik und aufwendigen Veredelungsverfahren aus der Mitte Deutschlands. Neben Prägungen kommen mehrere Pantone-Sonderfarben auf unkonventionellen Papierqualitäten verschiedenster Grammaturen zum Einsatz.

Qompendium ist ein Druckwerk für Freidenker, die sich von visueller Ästhetik begeistern lassen wollen. Eben jene Zielgruppe, die stets getrieben von angeborener Neugierde ist und nach einem Nährboden für neue Reize und Anregungen sucht.«

 

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Das Buch/Magazin gibt es für 19 Euro