Gewinner des 8. Fedrigoni TOP Award


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Bereits im Oktober wurden die Gewinner des achten Fedrigoni Top Awards in Parma geehrt. An diesem internationalen Wettbewerb hatten weltweit über 900 Kreative, Grafiker, Drucker, Verleger und Industriekunden teilgenommen. Die auf Fedrigoni-Papieren umgesetzten Arbeiten waren in füf Kategorien unterteilt:
Verlagswesen – Hardcover, Verlagswesen – Softcover, Corporate Publishing, Verpackung, und HP Indigo Digitaldruck.
 
 
Die Bewertung war einer Gruppe internationaler und unabhängiger Experten aus der Welt des Designs und der Grafik anvertraut und beruhte auf Kriterien wie Originalität,
Funktionalität und Umsetzung sowie dem kreativen Einsatz des Papiers. Die Jury-Mitglieder waren Simon Esterson, Mary Lewis, Charles Ng, Italo Lupi und Jean Jaques Schaffner. Den ersten Platz in der Kategorie „Corporate Publishing“ belegte der Geschäftsbericht “The Solar Annual Report”, powered by the sun. Auftraggeber war der Verband Austria Solar; die kreative Umsetzung stammte von der Müchner Agentur Serviceplan. Gedruckt wurde der Bericht mit photochromatischen Farben von der Druckerei Mory&Meier: im Siebdruck wurden nicht sichtbare Farben aufgetragen, die erst durch UV-Strahlen wie z.B. Sonnenlicht, sichtbar werden. Den zweiten Platz in der Kategorie „HP Indigo Digitaldruck” belegte die Werbebroschüre „Booklet Canada“ von Triumph International. Triumph war bei diesem Projekt gleichzeitig Aufraggeber und Designer.
 
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Auch einen zweiten Platz, jedoch in der Kategorie „Verpackung“, belegte das Weingut Kirsten mit ihrem edlen Weinetikett.
Als Wein Liebhaber und Designer freut mich die prämierten Etiketten des Weingutes Kirsten besonders. Gestaltet wurde es von der Agentur Kognito in Berlin, gedruckt von Krämer Druck aus Bernkastel-Kues.
Weitere interessante Labels gibt es auch der Website meines Genussprojektes: www.die-genussverstaerker.de
 
Eine Auswahl der besten Arbeiten ist im Internet auf www.paperideas.it zu sehen.
 


Laser für den Leser – Das filigrane Typo-Cover der novum


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Das Cover der novum 10/13, eines der führenden internationalen Designmagazine, weist mit einem im Magazinbereich noch nie gesehenen filigranen Buchstabenspiel auf den Themenschwerpunkt „Typografie“ hin. Die im Westen von München angesiedelte Designagentur „Clormann Design“ entwickelte hierfür ein Cover, das mit Lasertechnik die Botschaft „Be Bold, be light, be italic but never regular“ sowohl optisch als auch haptisch vermittelt.

 

Reizvoller Ausgangsgedanke dieser Coverproduktion war aus dem Zusammenspiel von Grafik, Papier, Druck und Veredelung ein aufmerksamkeitsstarkes Motiv zu kreieren, das sich trotz aller Besonderheiten mit einem überschaubaren produktionstechnischen Aufwand realisieren lässt. Der Grundsatz der mehrfach ausgezeichneten Agentur „Gestalten mit viel Leidenschaft und produzieren mit höchstmöglicher Qualität“ stand auch hier im Vordergrund.

 

Das gewählte Motiv ist eine durch „Weglasern“ hervorgehobene Grafikbotschaft, die durch den perfekten Einsatz eines CO2-Lasers umgesetzt wurde. Aus einer schwarz bedruckten Fläche wurden Lettern filigran freigelegt. Der kupfermetallisch funkelnde Innenteil des Covers scheint zwischen den schwarzen Buchstaben hindurch und unterstreicht die Wertigkeit dieser rundum gelungenen Veredelung.

 

Eine perfekte Vorbereitung, die Produktionsstärke von Clormann Design sowie das Engagement und die enge Zusammenarbeit mit den Produktionspartnern der Stigler Veredelungsgruppe und Kessler-Druck & Medien sorgten dafür, dass das novum-Cover etwas ganz Besonderes geworden ist. Das gute Zusammenspiel aller beteiligten Partner ermöglichte die reibungslose maschinelle Herstellung von 14.000 Exemplaren, die ab sofort als novum 10/13 erhältlich sind.

 

 

Making of novum cover 10/13 from novum magazine on Vimeo.

 

 

Details zur Produktion

Papier:
Gewählt wurde der sehr widerstandsfähige Grafikkarton Iggesund Invercote G Brush Print Silver, der mit seiner ungestrichenen Haptik auf der einen und dem silberfarbenen Glanz auf der anderen Seite überzeugt.

Druck:
Im 4c Druck ohne Sonderfarben wurde ein Kupferton auf die silberne Metallicoberfläche gedruckt. Diese innere Umschlagseite des Covers spielt auch mit dem Thema Typografie: dargestellt ist ein Typoraster, das aus kleinen “y“ besteht und mit reduzierter Deckkraft aus dem Kupferton ausgespart wurde. Die ungestrichene Seite des Covers wurde schwarz bedruckt, aus der Logo des Magazins und Texte weiß ausgespart wurden.

Lasern:
Aus der schwarzen Fläche wurden die filigranen Lettern anschließend mit einem CO2-Laser von der Veredelungsgruppe Stigler ausgelasert. CO2-Laser sind Gaslaser, die auf einem Kohlendioxid-Gasgemisch basieren, das elektrisch angeregt wird. Noch nie wurde auf einem novum-Cover Lasertechnik so großflächig und filigran eingesetzt. Jeder Bogen wurde zum Lasern einzeln eingelegt, das Ergebnis überprüft und auch per Hand an einer Seite vorgefalzt bevor das Cover automatisiert von Kessler Druck & Medien an das Heft gebunden wurde.

 



Interview:Der MfG-Award betont die Stärken von Print


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Es geht um das Zusammenspiel von Idee, Design, Produktion und Nutzen – auch in der neuen Kategorie „Individualität“. Noch bis zum 16. August 2013 können Designer, Druckspezialisten und ihre Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Nachwuchsdesigner und Aus-zubildende ihre besten Druckerzeugnisse zum MfG-Award des Bundesverbandes Druck und Medien einreichen. Die 2012 durch Thilo von Debschitz initiierte Neuausrichtung des Wettbewerbs mit ihren neuartigen Kategorien „Emotion“, „Raffinesse“, Vereinfachung“, „Umweltbewusstsein“ und „Debüt“ war ein voller Erfolg. Vor allem die Arbeiten der „Debütanten“ haben die Jury begeistert. Dieses Jahr ist eine weitere Sachgruppe hinzugekommen: „Individualität“. Auch die Jury ist teilweise neu besetzt.

Über den aktuellen Stand sprach Silvia Werfel mit der amtierenden Juryvorsitzenden Stephanie Podobinski.

 

Frau Podobinski, die Kategorien „Raffinesse“ und „Emotion“ kamen vergangenes Jahr besonders gut an. Hier gab es besonders viele Einreichungen und eine durchweg hohe Qualität zu verzeichnen. Kann man hier kreativer sein als in den anderen Sparten?

Bei „Raffinesse“ geht es naturgemäß um Außergewöhnliches – um ungewohnte Forma-te, Materialien, um ausgetüftelte Falztechnik oder innovative Veredelung. Das ist ein ideales Spielfeld für Kreative. Ob Briefbogen mit Origamikunst, opulente Einladungskar-ten oder effektvolles Pop-up-Buch – die unterschiedlichsten Drucksachen kann man raffiniert aufwerten – und das nicht nur physisch, sondern auch durch eigenartige, un-gewöhnliche Gestaltungsideen. Für die Kategorie „Emotion“ gibt es eine ähnliche Band-breite. Ob Werbung, Plakat oder Geschäftsbericht – man erreicht die Menschen am besten, wenn man ihr Herz berührt, mit guten Geschichten und überraschenden Insze-nierungen.

 

In den Sparten „Umweltbewusstsein“ und „Vereinfachung“ war die Beteiligung ein wenig mau. Worum geht es genau bei diesen Kategorien?

Nachhaltig zu produzieren, ist das Gebot der Stunde. Hier geht es also um Ideen für den umweltbewussten Umgang mit Ressourcen. Ausgezeichnet werden Drucksachen, die Recycling- oder wenigstens zertifizierte Papiere verwenden, die möglichst wenig Che-mie einsetzen und Energie und Material sparen – wie zum Beispiel der Produktkatalog, der auf gestrichenes Papier verzichtet; das Mailing, das mit einer Seite auskommt und trotzdem überzeugt; die Verpackung, die gleichzeitig das Produkt ist, etc. Das wäre beim MfG-Award unter dem Stichwort „Umweltbewusstsein“ einzureichen. Aber auch in dieser Kategorie erwarten wir Arbeiten, die erst durch das perfekte Zusammenspiel von Idee, Gestaltung und Umsetzung, Auszeichnungswürdigkeit erlangen. Alleine die Entscheidung für Recyclingmaterialien macht eine Arbeit noch nicht besonders. Für die Kategorie „Vereinfachung“ gilt: Wenn mich ein kluger Faltplan, ein klar strukturiertes Formular oder eine gelungene Gebrauchsanweisung zielsicher durch komplizierte Sachverhalte führt, dann ist das womöglich preiswürdig.

 

Was hat es mit der neuen Kategorie „Individualität“ auf sich?

Ausgezeichnet werden hier Drucksachen, die in hohem Maße Nutzer-orientiert konzi-piert sind – zum Beispiel Directmails mit individueller Ansprache, handschriftlich personalisierte Einladungen oder Kleinstauflagen. Print kann ein sehr persönliches Medium sein. Gerade der Digitaldruck bringt in Kombination mit anderen Druckverfahren überzeugende, werbewirkungsstarke Druckprodukte zu Stande.

 

Zur Jury: Sie haben einige neue Juroren mit an Bord …

Ja, neu sind die Gestalter Andreas Karl aus Wien, Andreas Koop aus dem Allgäu und Hendrik Heidenreich aus Bünde – alle herausragende Experten ihres Faches. Andreas Karl ist mit über fünfzig Arbeiten im amerikanischen Jahrbuch der besten Markenzeichen »LogoLounge 4« vertreten und bringt Erfahrung aus mehreren internationalen Designjurys mit. Die stets nach ökologischen Gesichtspunkten gestalteten Arbeiten von Andreas Koop, der übrigens auch sehr amüsante, fachkundige Vorträge hält, wurden vielfach national und international ausgezeichnet. Gleiches gilt für Hendrik Heidenreich und sein Unternehmen Heidenreich Print, das auf Premium-Druckprodukte und den kreativen Einsatz von Veredelungstechniken spezialisiert ist. Domic Brighton kommt für Bettina Schulz von der Zeitschrift novum. Das sind die neuen Gesichter in der Jury, zu der ansonsten Thilo von Debschitz und Jörg Waldschütz aus Wiesbaden, Detlef Westenberger aus Kriftel, Ivica Maksimovic aus Saarbrücken, Jean Jacques Schaffner aus Basel und Armin Lindauer aus Mannheim zählen. Alles ganz fabelhafte, integre Persönlichkeiten, die die Qualität des MfG-Award sicherstellen. Wessen Arbeit von dieser Jury ins Finale gehoben wird, der darf sich wirklich auf die Schulter klopfen!

 

Steht der Termin für die Preisverleihung schon fest?

Ja, die Preise werden diesmal am Donnerstag, dem 10. Oktober, während der Frankfurter Buchmesse verliehen. Wie immer gibt es auch ein Rahmenprogramm. Ort der Preis-verleihung ist die Bühne des Forum Verlagsherstellung in Halle 4.0 auf dem Messegelände.

 

Stichwort Teilnahmegebühren: Im Reigen der Designwettbewerbe hebt sich der MfG-Award bewusst ab.

Ja, im positiven Sinne. Wir wollen besonders auch kleineren Agenturen, Freelancern, Gründern und insbesondere dem Nachwuchs die Möglichkeit zur Teilnahme ermöglichen. Deswegen ist mir der MfG-Award so sympathisch, aus diesem Grund engagiere ich mich dort auch. Mit 125 Euro für eine Einzelarbeit ist man dabei oder mit einmalig 175 Euro für eine mehrteilige Serie. Studierende bezahlen 25 Euro. Weitere Kosten fallen nicht an, ganz egal, ob jemand gewinnt oder nicht, auch nicht für die Broschüre mit den Preisträgerarbeiten. Deshalb findet man auf den Teilnehmerlisten der zurück-liegenden MfG-Awards nicht nur die Namen bekannter großer Designbüros, sondern auch Einzelpersonen und kleine Agenturen. Also mitmachen!

 

Frau Podobinski, vielen Dank für das Gespräch!
Informationen und Anmeldung unter www.mfg-award.de

 

 



Paperscreen – Schreibkultur im »digitalen« Format


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Als Carsten Brettschneider am Frankfurter Flughafen auf den Flieger wartet, sitzt neben ihm ein Besitzer eines iPads. Als es losging hat er seien Papiere und das iPad unter den Arm geklemmt. Jedoch haben sich DIN A4 und das Pad-Format nicht vertragen. Ihm ist das Gerät zwischen den Papieren herausgerutscht. Das Ergebnis war traurig.

 

Daraus entstand die Idee von Paperscreen, Notizbücher, -blöcke, Schreibhefte, Kalender und Mappen in den Formaten der digitalen Geräte anzubieten und die zwei Formatwelten miteinander zu verbinden. Die Formate erleichtern das Zusammenspiel unserer digitalen Begleiter und dem klassischen analogen Schreiben und Schreibwaren. Das PAPERSCREEN Format wird gekennzeichnet durch PS* gefolgt von Millimeterangaben (Breite x Höhe). Das ist praktisch und sieht auch noch gut aus.

 

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Zudem sind alle Produkte ausschließlich aus Recycling-Papieren hergestellt. Zertifizierungen ist wichtig: LGA, Blauer Engel (FSC weniger, da es nicht die Qualität der anderen Labels hat). 100% Recycling. Fair und sozial in Deutschland hergestellt.
Dabei geht unser Ansatz sogar weiter: Wir produzieren dort, wo wir verkaufen. Zur Stärken lokaler und regionaler Zulieferer und Reduktion von Transportwegen.

 

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PAPERSCREEN ist eine Marke, die im Dialog mit seinen Verwendern die Produkte entwickeln will. Feedback, Anregungen, Input, Produktwünsche sind willkommen. PAPERSCREEN ist eine Mitmachmarke. Auf der Website www.paperscreen.me findet man die Vielzahl von Produkten.

 

 

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Farbschocker von Gmund Action


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Gmund Action zeigt, warum die Büttenpapierfabrik vom Focus zum Trendsetter Nr. 1 gekürt wurde: Gmund Action setzt trendbewusst auf schrill funkelnde Farben, mit denen sich ein unvergesslicher Auftritt inszenieren lässt.
»Es sind die intensivfarbigsten Feinstpapiere, die es gibt und der leuchtend-blendende Charakter unserer neuesten Erfindung wird durch zusätzliche Glitzerpartikel verstärkt«, verrät der Kopf des innovativen Unternehmens, Florian Kohler. Designer Steve Tolleson hat die strahlenden Farbschocker mit ausgefallenen Typografien in Szene gesetzt und fit gemacht für den grell-bunten Bühnenauftritt als powergeladene Farbrocker: Gmund Action rockt!

 

Gmund Action wirkt ohne Worte – ein prickelndes Papier, das jedes Druckobjekt in Szene setzt. Signalfarben mit schimmerndem Sparkle-Effekt sprechen schrill den Sehnerv an und ziehen durch die glitzernde Oberfläche die Aufmerksamkeit auf sich. Sie eignen sich ideal für Kataloge, Broschüren und Karten, die gesehen werden müssen.

 

Marken, die aktiv zeigen, was sie drauf und drin haben, greifen zu den schillernden Action-Farbkreationen wie das blutrote Electric Blood und das neongelbe Vibrant Arsenic mit hohem Glamour-Faktor. Den lauten Neonfarben fehlt es nicht an Eleganz. Das hat Gmund Action dem Material- und Qualitätsbewusstsein der Büttenpapierfabrik zu verdanken. So war der Weg nicht weit vom bereits bestehenden Gmund Reaction zur aktuellen Kollektion Gmund Action: From reaction to action, ein Fresh-up an Farben, das mit Metallicpigmenten und einer extrem hohen Farbdichte Effekte in einer Intensität erzielt, die es bisher nirgends gab.

 

Beeindruckend sind auch die Kombinationsmöglichkeiten: Das teuflisch finstere Go to Hell Black wird zum erotischreizvollen Duo mit dem sattroten Electric Blood. Das helle Alpine Sparkling Water ist zwar ein Individualist, schmückt sich aber auch gern mit dezenten Neoneffekten.

 

Gmund Action deckt mit seinen spannungsgeladenen Farbschattierungen alle Jahreszeiten ab, so dass sich Trendbewusste damit übers ganze Jahr »en vogue« präsentieren können: Crystal Vanilla Sorbet und Alpine Sparkling Water – zwei schmeichelnde, aufhellende Töne; Vibrant Arsenic in neongelb; Nuclear Acid – ein extrovertiertes Giftgrün; Clear Sky Blue, Night Offshore Blue und Dark Silver Cloud in Blau- und Graunuancen; Pastel Heart Attack und Electric Blood – zwei ausgefallene Lachs- und Rotvariationen; und last but not least Go to Hell Black – das ultimative Schwarz.

 

Die Papiere gibt es in Kartongewichten von 310 bzw. 430 g/m², die durch ein umfangreiches Briefhüllensortiment ergänzt werden.



Der achte FEDRIGONI TOP AWARD hat begonnen!


Ein internationaler Wettbewerb der sich an alle Kreativen richtet, die zwischen Januar 2012 und April 2013 hochwertige Arbeiten mit Fedrigoni-Papieren umgesetzt haben. Agenturen, Grafiker, Druckereien, Verleger oder auch Endkunden haben hier die Möglichkeit ihre außergewöhnlichen Projekte zu präsentieren.

 

Druckprojekte können für folgende fünf Kategorien eingereicht werden:
1) Verlagswesen – Hardcover (Gianfranco Fedrigoni gewidmet): gebundene Buchprojekte
2) Verlagswesen – Softcover: Bücher und Kataloge, Künstlerkarten
3) Corporate Publishing: Broschüren, Kataloge, Geschäftsberichte, Monographien, Mailings,
Glückwunsch- und Einladungskarten, Kalender, Notizbücher,…
4) Verpackung: Schachteln, Etuis, Tragetaschen, Etiketten, Displays,…
5) HP Indigo Digitaldruck: Projekte die im Digitaldruck auf einer HP Indigo gedruckt wurden

 

Die Bewertung und Auswahl der Arbeiten ist einer Gruppe internationaler und unabhängiger Experten aus der Welt des Designs und der Grafik anvertraut und beruht auf Kriterien wie Originalität, Funktionalität und Umsetzung sowie dem kreativen Einsatz des Papiers. Die Jury-Mitglieder sind Simon Esterson, Mary Lewis, Charles Ng, Italo Lupi und Jean Jaques Schaffner.

 

Alle an den ausgewählten Siegerarbeiten Beteiligten werden prämiert. Die Gewinner erhalten eine Auszeichnung und die Arbeiten werden vom 10. bis 13. Oktober 2013 auf einer Ausstellung im Bodoni Museum in Parma präsentiert. Zusätzlich wird ein Katalog erstellt, der während der Ausstellung verteilt und an ein qualifiziertes Publikum verschickt wird. Eine Auswahl der besten Arbeiten wird anschließend im Internet auf www.paperideas.it veröffentlicht. Zur Siegerehrung werden jeweils Grafiker, Drucker und Auftraggeber /Endkunde von Fedrigoni SpA eingeladen.

 

Die Teilnahme am FEDRIGONI Top Award ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt im Internet unter www.paperideas.it/topfedrigoniaward/. Anmeldeschluss ist am 14. April 2013.

 



Smartbook – Analog ist das neue Digital


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Das Smartbook ist ein Smartphone ganz ohne Elektronik, Akku und Ladekabel. Es sieht aus wie ein Smartphone, hat Apps wie ein Smartphone, ist aufgebaut wie ein Smartphone. Aber: Es ist ein Buch. Es ist das Schweizer Taschenmesser unter den Büchern.
Denn hier sind alle unverzichtbaren elektronischen Lebenshelfer versammelt, und zwar auf dem vielseitigsten Medium der Geschichte: auf Papier.

Das Smartbook bewegt sich entlang dieser Schnittstelle – zwischen Technik und Retro. Moderne Kommunikation, soziale Netzwerke, Spiele und nützliche Anwendungen – all das gibt es im Smartbook ohne Vertragslaufzeit, Ladegerät und Kratzer auf dem Display.
Eine Sonnenuhr zeigt die aktuelle Zeit, SMS werden per Papierflieger verschickt und das Telefon durch eine ausklappbare Morsetastatur ersetzt. Das E-Mail Programm besteht aus Postkarten mit vorgefertigten Texten, aus denen man nur noch Unzutreffendes streichen muss. Ob Wettervorhersage, Übersetzungshilfe, Malprogramm, Avatargenerator, Angry Nerds oder ein Tic Tac Toe mit künstlicher Intelligenz – Das Smartbook vereint 32 spielerische, amüsante und nützliche Apps. Für Smartphone-
Einsteiger, -Aufsteiger, -Umsteiger und -Aussteiger.

 

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Autoren: Marcel-André Casasola Merkle und Agnes Lison
Gestaltung: Agnes Lison
Verlag: Süddeutsche Zeitung Edition
Hardcover: 192 Seiten
Auflage: 1 (8. September 2012)
ISBN: 978-3-86497-024-5
Preis: 15 Euro
Format: 17,4 x 11,6 x 1,6 cm
Web: www.meinsmartbook.de



Neues von Chromolux: Minifächer und neues Design


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Die neue, angepasste Farbpalette von Chromolux wurde bei sechs Farben (white, chrome, silver, gold, red und black) um das neue Flächengewicht 350 g/m² erweitert. Das klassische Kartonsortiment eignet sich auch hervorragend für Displays, Covers und unzählige Varianten von Karten.

 

Um die Auswahl der Chromolux Papiere und Kartons so einfach und übersichtlich wie möglich zu machen, gibt es neue Kollektionsbücher und eine praktische, handliche Minikollektion.

 Die Mini-Kollektion kann man hier kostenlos bestellen.

 

Aber auch sonst gibt es Neuigkeiten zu vermelden. 
Die Überarbeitung des neuen Sortiments sowie die Namensänderung des Unternehmens von M-real Zanders GmbH in Metsä Board Zanders GmbH war Anlass, Chromolux ein neues Gesicht zu geben. Um den neuen Markenauftritt von Chromolux perfekt zu machen, wurde auch die Website www.chromolux.de überarbeitet. Noch übersichtlicher und mit allen technischen Informationen ausgestattet lässt sich das gesamte neue Sortiment auch online schnell und übersichtlich erkunden.

 



»Das erste Mal« – Mailing-Toolkit von Römerturm


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Unter dem Titel »Das erste Mal« präsentiert Römerturm Feinstpapiere für Mailings mit einer außergewöhnlichen Haptik.

 

Der erste Kuss, der erste Berufswunsch oder die erste eigene Wohnung – all diese unvergessenen Momente im Leben eines Menschen greift Römerturm in seiner aktuellen Vertriebskampagne auf. Kunden sollen mit den besonders samtigen, weichen, oder geprägten Papieren daran erinnert werden, dass es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt.

 

Interesse wecken, einen positiven Eindruck vermitteln und in Erinnerung bleiben, so lauten die Ziele eines klassischen Mailings. Gewissermaßen im Selbstversuch hat die Römerturm-Marketingabteilung herausgefunden, dass man diesen Zielen entscheidend näherkommt, wenn man seine Botschaft mittels eines Papiers mit besonderer Haptik transportiert. Denn was sich außergewöhnlich anfühlt, bleibt in Erinnerung. »Der Erfolg eines Kundenmailings auf samtigen Papier hat uns positiv überrascht«, erklärt Marketingleiterin Petra Roß. Dabei handelt es sich nicht um neue Papiere, sondern in erster Linie um eine thematisch passende Zusammenstellung.

 

Um dies für die Kunden haptisch und optisch erlebbar zu machen, entstand das aufwändige Mailing-Toolkit »Das erste Mal«. Die sechs enthaltenen Beispielmailings berichten auf phantasievolle und unterhaltsame Weise von menschlichen „ersten Malen“, die fast jeder kennt. Und ganz unaufdringlich, aber dennoch überzeugend, präsentiert Römerturm auf diesem Wege eine Auswahl an weißen und farbigen Produkt-Klassikern und -Neuheiten, allesamt mit dem »besonderen Touch«.
 

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Neue Formate für die umweltfreundlichen Briefhüllen-Kollektion »Design RC«


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Unter dem Motto »Und was waren Sie im früheren Leben?« präsentierte die rugi Briefhüllen-Manufaktur im Herbst eine Kollektion verschiedener Briefhüllen aus dem Recycling-Papier »RC braun« der Firma Schoellershammer. Nun wurde die bereits umfangreiche Kollektion um weitere Formate erweitert. Neben den bisherigen Briefhüllen gibt es die Hüllen auch in weiteren Standardformaten wie DIN C6, DIN C5 und DIN C4 sowie im außergewöhnlichen 1/6 DIN Format 220 x 220 mm.

 

Das FSC-zertifizierte Material aus 100% Altpapier weist unregelmäßige Einschlüsse auf, durch die jede Hülle ein Unikat ist. Es hat als Naturpapier eine relativ raue Oberfläche und eine angenehme, warme Haptik. Das besondere Extra ist jedoch die unterschiedliche Farbigkeit auf beiden Seiten des Papiers: eine Seite ist braun, die andere grau.

 

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Diese Briefhüllen verbinden den Gedanken der Nachhaltigkeit mit dem eines natürlichen Designs. So eignen sich die Hüllen für die Geschäftsausstattung oder Mailings von Designbüros, Umwelt-Initiativen oder Hersteller von nachhaltigen Möbeln und Textilien. Die rugi-Produktreihe »Design RC« besteht nun aus Hüllen in sieben unterschiedlichen Formaten, mit und ohne Sichtfenster und in zwei Farben. Das verwendete Papier ist 100 g/qm schwer, die quadratischen und die DIN C4 Hüllen sind aus stärkerem Papier in 140 g/qm gefertigt. 

 

Alle 22 Umschlagsvarianten sind unbedruckt online im rugi-Webshop erhältlich. Weitere Formate sowie Veredelungen (Logoprägung etc.) fertigt die rugi Briefhüllen-Manufaktur gerne auf Anfrage.

 

Wer eigene Ideen aus dem Recyclingpapier verwirklichen will, kann über die rugi Briefhüllen-Manufaktur das Material auch als Planbogen in den Grammaturen 100, 140 und 350 g/qm erhalten, wobei der Karton ausschließlich in braun/braun lieferbar ist.