Corporate Social Responsibility (CSR): Papier und seine Botschaft


naturoffice

 

Vor kurzem bin ich das erste Mal über den Begriff des Corporate Social Responsibility (CSR) gestolpert. Im Grunde steckt dahinter der alte Spruch »Tue Gutes und rede darüber.«. Dabei kommt natürlich immer etweas der Eindruck eines Ablasshandels auf, selbst wenn einem Unternehmen das Firmenimage in erster Linie am Herzen liegt, jedoch damit konkret jemandem geholfen wird, dem sonst nicht oder weniger geholfen wird, ist dies bereits ein kleiner Erfolg. Doch wie kann dies in der Druckbrnache ausssehen ohne Summe X einfach zu Spenden? Insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Druckbranche geht.

 

Viele Unternehmen und Werbeagenturen haben diesen wichtigen, freiwilligen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung für sich erkannt und ausgebaut. Werden die richtigen Maßnahmen getroffen, kann CSR sowohl die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen steigern, Kosten sparen, als auch die externe Darstellung durch die Vorbildfunktion verbessern. Dies fängt bei der Papierauswahl an, denn das Herstellen und Bedrucken von Papier für Broschüren, Geschäftsberichten und Flyern kosten auch Energie und haben eine schlechte CO2 Footprints. Wie kann man seinen Kunden bei der Fülle an Drucksachen glaubhaft machen, dass das Unternehmen trotzdem – oder gerade desswegen –  umweltgerecht und sozial handelt?

 

Eine Möglichkeit dies erfolgreich umzusetzen bietet das Unternehmen natureOffice, auf das ich bei meinen Recherchen gestoßen bin.
natureOffice, ist eine Umwelt-Consulting-Agentur und kümmert sich nicht nur um Reduktion und den zertifizierten Ausgleich der ermittelten CO2-Emissionen, von Unternehmen und Produkten, sondern hat darüber hinaus ein eigenes Klimaschutzprojekt in TOGO, West-Afrika. Die hohe Transparenz, die Unternehmen brauchen, um sich glaubhaft und effektiv am freiwilligen Klimaschutz durch Aufforstungsprojekte zu beteiligen ist hiermit gegeben. natureOffice bietet außer dem zertifizierten Klimaschutzprojekt in PROJECT TOGO auch Kombizertifikate in Deutschland an. Somit ist es jedem Unternehmen möglich, zusätzlich regionale Umweltprojekte in Ihrer Nähe zu Unterstützen.
Unternehmen wie Schott, Volkswagen, McDonalds, Heidelberger Druckmaschinen und viele Andere nutzen die Möglichkeiten mit natureOffice entweder direkt, oder über Ihre Druckereien und Werbeagenturen, aktiv und freiwillig ihre Emissionen zu verbessern und – wenn nötig – auszugleichen.

 

Um diese Prozesse für Unternehmen (auch über Werbeagenturen) und Druckereien schnell und einfach umzusetzen, geht natureOffice mit einer neuen, innovativen Online-Plattform  – nature. IO – an den Markt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.natureoffice.com, www.project-togo.de und www.wald-wiese-moor.de


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