Was heißt schon »Standard«? – Normen kreativ umgesetzt


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So viel Standard wie nötig, so wenig Standard wie möglich – das ist das Thema des aktuellen manufakturbriefs (PDF 1,2 MB) der rugi Briefhüllen-Manufaktur.

 

DIN-Formatnormen für Hüllen werden aus gutem Grund häufig eingehalten, sei es aufgrund des genormten Inhaltes oder der Vorschriften für den Postversand und der Auswirkungen auf die Portokosten. Doch Normen einzuhalten heißt nicht, auf interessante Optik, auffällige Verarbeitung und überraschende Haptik zu verzichten! Die rugi Briefhüllen-Manufaktur zeigt einige Beispiele, wie man durch den Einsatz außergewöhnlicher Materialien und innovativer Verarbeitung aufmerksamkeitsstarke Mailings versenden kann – bei Einhaltung der offiziellen Standardformate!

 

Vorgestellt werden unter anderem eine C5-Hülle in orangefarbener Krokodillederoptik sowie eine silberfarbene DIN-lang-Hülle. Doch nicht nur mit dem Einsatz von besonderem Material kann man sich positiv von der Masse abheben – das ist auch mit -ausgefallener Verarbeitung möglich. Ein ausführliches Portrait präsentiert eine Hülle im Format C5, die ihre wahre Stärke erst auf der Rückseite zeigt: mit einer form-gestanzten Klappe!

 

Um kulturelle Standards geht es wie immer auf der »historischen« Seite 4. Was heute selbstverständlich ist, nämlich die Institution »Post« mitsamt Brief-kasten und werktäglichem Besuch des Postboten, war nicht immer so. rugi hat die spannende Geschichte der Entwicklung des Brieftransportes von dem Anfängen vor ca. 2500 Jahren bis zum ersten Briefkasten vor ca. 180 Jahren zusammengestellt.

 

Um Papierideen fernab vom Standard hingegen geht es auf der Creative Paper Conference. Am 14. und 15. Oktober wird rugi dort mit einem Stand vertreten sein und heißt Interessierte herzlich willkommen!

 



125 Jahre Sinn für Papier – Römerturm feiert Firmenjubiläum


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Alles Gute zum Jubiläum!

Die digitale Revolution hat das Papierzeitalter nicht wie häufig prognostiziert beendet, aber dramatisch verändert. Der Papierbedarf steigt seit Jahren und wächst stetig mit dem Ausbau der Wissensgesellschaften. Während der Papiergebrauch als Kommunikationsträger kurzlebiger Informationen dramatisch zunimmt, ersetzen digitale Medien Papiererzeugnisse in vielen Anwendungsbereichen. Papier verteidigt aber erfolgreich seine angestammte Wertigkeit als ein immer auch ästhetisch geprägtes Kulturgut.

Gerade der Gebrauch von hochwertigen Feinstpapieren bedeutet heute Distinktionsgewinn, wird zum Ausweis für Stil und ausgeprägten Charakter. Römerturm steht seit Generationen für jene Elemente der Papierkultur und hat sich in mehr als einhundert Jahren eine anerkannt hohe Kompetenz erworben. Haptik, Oberflächenbeschaffenheit und Tiefenstruktur von Feinstpapieren, Einsatzfelder und Verarbeitungsverhalten des Materials – die Parameter sind mannigfaltig. Die Erfahrung von Römerturm ist verlässlich mit der Zeit und ihren spezifischen Anforderungen gewachsen.

 

Schon bei der Firmengründung unter den Namen Poensgen & Heyer 1885 in Köln galt als interne Philosophie, dass Papier nicht nur als reines Gebrauchsgut, sondern vor allem als Kulturträger zu betrachten und mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln sei. Die Bezeichnung Kollektion für das erste innovative Produktsortiment 1886 unterstrich diese Haltung und signalisierte zugleich, für künftige Herausforderungen im Wandel der Zeiten gewappnet zu sein. Und der Zeitenwandel war an Herausforderungen nicht arm: zwei verheerende Weltkriege, technologische Neuerungen und nicht zuletzt die Globalisierung.

 

Schon um 1900 setzte Römerturm auf Internationalität und Export: Wasserzeichen mit so exotischen Namen wie „Marran“, „Jacana“ oder „Buddha“ waren von Südamerika bis Indien gefragt. Seit Gründung hat sich das Unternehmen fortwährend gewandelt und so den immer neuen Anforderungen Rechnung getragen, weil auch die Zeit vom Wandel einfach nicht lassen kann.

 

Obwohl der Tradition zur außergewöhnlichen Gestaltung und der Bewahrung kultureller Werte verpflichtet, verfügt Römerturm heute selbstverständlich über ein modernes Hochregal- und Distributionssystem, um Designer, Künstler sowie Kunden im In- und Ausland zu bedienen. Durch Anpassung der unternehmerischen Prozesse an den Wandel wird der Verbindung zur Moderne ebenso Rechnung getragen wie der Erhaltung und Verfestigung einer werteorientierten Firmenphilosophie.

 

Zum 125jährigen Firmenjubiläum hat Römerturm sich und seinen Kunden einen neuen Auftritt geschenkt: leichter und lichter, transparent und zugänglich; grundsätzlich offen für die so individuell diversifizierten Bedürfnisse seiner alten und neuen Kunden. Römerturm heißt auch künftig: verwurzelt in der Tradition, der Moderne verpflichtet und ein Garant für Innovation, aber immer mit Sinn für Papier.



Curious Collection mit neuen Varianten


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Mit Curious Metallics Antik (100% recycled) und Curious Translucents (30% recylced) wurde die Curiois Collection um metallisch-irisierende sowie transparente Recyclingvarianten erweitert. Die Recyclingversionen gibt es in insgesamt sechs Grammaturen von 100 bis 300 g/m². Der Verwender kann aus diversen Transparent-, Weiß- und Goldtönen auswählen. Die passenden Briefumschläge in den unterschiedlichsten Formaten vervollständigen das Recyclingsortiment. Papiermuster können über info@antalis.de bestellt werden.
 



Lakepaper mit neuer Website


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Wie bereits an Hand des Messestandes auf der Paperworld Anfang des Jahres zu erkennen war hat Lakepaper an einem neuen Erscheinungsbild gearbeitet. Nun ist auch die komplett überarbeitete Website online.



VIDA Paper Design Award 2010 – Juryerweiterung und Nachhaltigkeit


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Das Gütesiegel für ausgezeichnetes Design auf Papier, der VIDA Paper Design Award wird dieses Jahr zum vierten Mal von VIDA Paper ausgeschrieben. Der Erfolg und die kontinuierliche Weiterentwicklung des mit 10.000 Euro dotierten Awards hat die Veranstalter dazu veranlasst, die Jury erstmals um ein Mitglied außerhalb des Kooperationspartners Allianz Deutscher Designer (AGD) zu erweitern. Das ökologische Thema »Nachhaltigkeit« ist in diesem Jahr die Spezialkategorie. Die Teilnahme ist weiterhin kostenlos.

 

Organisiert von dem deutschen Vertriebspartner Premium Papers & Media wird der Award bereits zum vierten Mal ausgeschrieben. Aufgeteilt in den VIDA Paper Design Award und den VIDA Paper Junior Award, der speziell für Studenten gilt, werden hervorragende Leistungen beim Einsatz von Papier in der Gestaltung von Büchern, Publikationen, Geschäftspapierausstattungen und anderen Druckobjekten prämiert. Die Ausschreibung richtet sich an Designer, Designagenturen sowie Studierende aller Designbereiche. Einzige Vorgabe für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Einsatz von ungestrichenem Papier.

 

Die Jury setzt sich aus prominenten AGD-Mitgliedern und Fredrik Kihlberg von VIDA Paper zusammen. Neu dabei ist Boris Kochan. Kochan ist Unternehmer und Unternehmensgestalter, Büchermacher und Hersteller, Berater und Erster Vorsitzender der Typografischen Gesellschaft München (tgm). Seine Lust an Haptik macht ihn zu einer wertvollen Ergänzung einer Jury, die sich insbesondere für die überzeugende Verbindung von Material und Gestaltung begeistert.

 

Die ausgeglichene Ökobilanz und die für jedes VIDA-Papier geltende PEFC-Zertifizierung sowie die allgemeine Bedeutung des Themas haben den Anlass gegeben als Spezialkategorie »Nachhaltigkeit« einzubinden. Prämiert werden hierunter Entwürfe, die sich mit dem Thema Herkunft von Papier aus nachhaltiger Waldwirtschaft auseinandersetzen.
VIDA Paper lobt ein Preisgeld in Höhe von insgesamt € 10.000,- aus, die den Gewinnern im Rahmen der AGD Jahrestagung am 30. September 2010 verliehen werden. Die Teilnahme ist weiterhin kostenlos.

 

Die Anmeldeunterlagen können ab sofort angefordert oder über vidapaper.com heruntergeladen werden. Einsendeschluss für den Award ist der 16. August 2010.



»Der Welt fehlen kreisrunde Hüllen« – 10 Jahre rugi Briefhüllen-Manufaktur


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Anläßlich des 10-jährigen Firmenjubiläums der rugi Briefhüllen-Manufaktur führt die aktuelle Ausagbe des »manufakturbrief« die Leser in Form eines umfangreichen Interviews mit den beiden Firmengründern, Andrea Rupp und Michael Gißel, hinter die Kulissen und lässt die Zeit Revue passieren. (PDF 1,3 MB)

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Interview:

 

An welche Projekte erinnern Sie sich besonders gerne?
Michael Gißel:
Da gibt es viele. Einmal haben wir eine große Versandtasche aus 700 g/m² schwerer Graupappe hergestellt. Trotz Nutung war auf dem Material viel Zug, und wir mussten die Hüllen mit Getränkekästen beschweren, damit sie nicht wieder aufsprangen.
Andrea Rupp: So haben wir 700 Exemplare produziert. Die Hülle kam sehr gut an, und der Kunde war so begeistert, dass er gleich eine weitere Auflage bestellt hat!
MG: Sehr spannend war auch ein Auftrag, eine spezielle Archivtasche mit einer 80 mm breiten Falte herzustellen. Wir haben uns auf die Ausschreibung eines Konzerns hin gemeldet und ein halbes Jahr nichts gehört. Dann wurden wir beauftragt, ein Muster zu produzieren. Es hat aber noch eine Weile gedauert, bis wir tatsächlich den Auftrag hatten. Der Konzern konnte einfach nicht glauben, dass wir europaweit die einzige Firma waren, die die Anforderungen erfüllen konnte.
AR: Die Erklärung ist recht einfach: Wir sind ein kleines Unternehmen und vielleicht nicht genau das, was dieser Konzern zunächst erwartet hatte, aber wir könnenflexibel reagieren. Ein Kooperationspartner hat extra seine Maschine umgebaut, um diesen Auftrag produzieren zu können.
MG: Die Einkäuferin des Konzerns wollte vor endgültiger Auftragserteilung erst noch unseren Firmensitz kennenlernen – der damals noch in einem Reihenhaus war. Produziert haben wir ja woanders. Und nach termingerechter und einwandfreier Lieferung war sie von der Qualität unserer Arbeit überzeugt.

Sie bieten durch Ihre Manufaktur eine Vielfalt an Möglichkeiten im Hinblick auf Material, Veredelung und Format der Kuverts, wo stoßen Sie an Grenzen?
AR: Durch die Manufakturarbeit erreichen wir selbstverständlich nicht die gleiche Geschwindigkeit wie Maschinen. Die höchste Auflage, die wir bisher in Manufaktur verarbeitet haben, waren 50.000 Exemplare.
MG: Dafür haben wir andere Vorteile: Wir können exakter und flexibler arbeiten als so manche Maschine. Bei dem erwähnten Auftrag sollten Vorder- und Rückseite absolut deckungsgleich, also ohne Überstände verklebt werden. Das geht nur manuell. Sogar der Verband der Briefumschlaghersteller gibt eine normale Falzdifferenz von +/– 2 mm an.

 

Das ausführliche Interview findet man im PDF.



Hintergründe und Argumentationen zum Papierpreisanstieg


Wir haben bereits mehrfach über die Papierpreiserhöhungen, die bereits umgesetzt oder angekündigt sind, berichtet. Hier nun die Gründe aus Sicht der Papierindustrie, in diesem Falle von der Papier Union:

 

»Ein schwächelnder Euro, Spekulationsgeschäfte, Erdbeben, Streiks und gesteigerte Nachfrage in Osteuropa und Asien – schlimmer hätte das letzte halbe Jahr für die Papierbranche kaum sein können. Die Folge: Preiserhöhungen – bereits erfolgte und für die kommenden Wochen angekündigte.
 
Schwächelnder Euro / Spekulationsgeschäfte an der Zellstoffbörse:
Zellstoff wird, wie Rohöl, ausschließlich in Dollar gehandelt. Zwischen Dezember und Anfang April verlor der Euro gegenüber dem Dollar fast 15 % an Wert. Auch Spekulationsgeschäfte an der finnischen Zellstoffbörse Foex führten zu einer weiteren Verteuerung des Zellstoffs, dessen Preis sich zwischen Mitte 2009 und Anfang 2010 praktisch verdoppelte. In der Folge kam es zu ersten Anhebungen der teilweise nicht mehr kostendeckenden Abgabepreise durch die Papierhersteller. Und der Aufwärtstrend für die Zellstoffpreise hält an. Denn weitere Negativ-Faktoren verschärften die Situation:

 

Erdbeben:
Ein Erdbeben mit der Stärke 8,8 erschütterte am 27. Februar Chile und zerstörte oder beschädigte Zellstoffwerke mit einer Kapazität von rund 4 Millionen Tonnen. Damit entfällt ca. 8 % der Weltproduktion des wichtigsten Rohstoffs für die Papierindustrie. Fehlende Energieversorgung und die zusammengebrochene Logistik des Landes lassen vermuten, dass viele chilenische Werke auf längere Zeit ausfallen werden.

 

Streiks:
Etwa die Hälfte des in Deutschland gehandelten Papiers stammt aus Skandinavien. Zwischen dem 4. und 20. März streikten in Finnland 3.000 Hafenarbeiter und legten praktisch alle Häfen des Landes lahm. Es kam kein Papier aus dem Land und eine ganze Reihe von Papierfabriken mussten sogar vorübergehen ihre Produktion einstellen.

 

Nachfragesteigerung und Lieferengpässe:
Während sich die verfügbare Papiermenge verknappte, entwickelte sich die Nachfrage danach in Osteuropa und in den überseeischen Märkten kraftvoll nach oben. Dies führte teilweise zu sehr langen Lieferzeiten, vereinzelt sogar Lieferengpässen – auch in Deutschland, wo die Nachfrage in den beiden ersten Monaten dieses Jahres eher enttäuschend war und erst seit März Zeichen einer Belebung zeigt.

 

Die Folgen:
Bereits im März und April haben die Papierhersteller umfangreiche Preiskorrekturen durchgesetzt. Weitere Anhebungen werden im Mai und Juni folgen.

Diese Entwicklung trifft den Papiergroßhandel in einer Situation, in der die Margen im Lagergeschäft ein historisches Tief erreicht haben. Der Großhandel hat gegenwärtig keine andere Möglichkeit, als die erhöhten – und sich weiter erhöhenden – Einkaufspreise in vollem Umfang weiterzugeben. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis und hoffen auch künftig auf gute Zusammenarbeit. Sollten wir Sie bei der Argumentation der neuen Preise gegenüber Ihren Kunden unterstützen können, stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.«



Preisspirale für Feinpapiere dreht sich weiter


Die Preisspirale für Feinpapiere dreht sich weiter, M-real Zanders kündigt, nach der Preiserhöhung zum 1. März, zum 15. April eine weitere Erhöhung um 15 % an!
 
»Die weiterhin ansteigende Preissituation für Zellstoff wurde kürzlich noch verstärkt durch die bedauerlichen Ereignisse in Chile. Einige Zellstofflieferanten sind aufgrund dieser höheren Gewalt gezwungen, ihre Lieferungen einzustellen. Die Situation wird zusätzlich erschwert durch Streiks einiger Transportunternehmen und Häfen in Finnland und die schlechten Wetterverhältnisse in Skandinavien. Aus allen genannten Gründen ergibt sich eine außerordentliche Situation, die sowohl die Verfügbarkeit als folglich auch die Kosten dieses wesentlichen Rohstoffes beeinflusst.
 
M-real hat Preiserhöhungen für alle ungestrichenen Feinpapiere in Rolle, Klein- und Großformat für das gesamte europäische Geschäft um 8% zum 1. März angekündigt.
 
Zusätzlich wird eine weitere Preiserhöhung von 15% ab dem 15. April in Kraft treten für alle ungestrichenen Feinpapiere in Rolle, Klein- und Großformat.«

(M-Real Corporation Pressemitteilung vom 5.3.2010)



Schönste Bücher aus aller Welt 2010


Schönste Bücher 2010

 

Auf der Leipziger Buchmesse vom 18. bis 21. März zeigt die Stiftung Buchkunst die internationale Aussstellung »Schönste Bücher aus aller Welt«. Dort werden Bücher aus 32 Ländern gezeigt, die schon in den nationalen Wettbewerben (wie z.B. »Die schönsten deutschen Bücher«) ausgezeichnet wurden und daraufhin am internationalen Wettbewerb teilnahmen.

 

Dazu erreichte uns heute diese Einladungskarte auf grauem Karton, zu dem die türkise Heißfolienprägung einen schönen Kontrast bildet.

 

Schönste Bücher 2010

 

Die Preisverleihung findet am Freitag, dem 19. März um 16.00 Uhr statt.

Außerdem gibt es druckfrisch den neuen Katalog »Die schönsten deutschen Bücher 2009«.

 

Tanja Huckenbeck



Preiserhöhung bei grafischen Papieren


Die Hersteller grafischer Papiere haben im 1. Quartal 2010 ihre Preise deutlich erhöht. Sie begründen dies mit stark gestiegenen Kosten für Energie und Rohstoffe, vor allem im Bereich Zellstoff.

 

Der Papier Union ist es aus diesem Grund nicht mehr möglich, diese Erhöhungen durch Kostenoptimierungen aufzufangen. Die Preise für das grafische Sortiment der Papier Union werden deshalb zum 15. März um 8 bis 10 % angehoben.