Papierbotschaft wird auf Eis gelegt!


Lieber Leser/innen der Papierbotschaft,

 

leider müssen wir das Projekt nach 5 Jahren auf Eis legen. Zu viele verschiedene Projekte, erfordern eine Konzentration auf einige wenige.

Zudem konnten ich am Ende die vielen Anfragen um kostenlose Muster, kostenlose Papierberatung und Kostenvoranschläge für Druck- und Veredelungen gar nicht mehr überschauen.

Papierbotschaft sollte immer nur eine Informationsplatform sein, wurde aber immer mehr entweder als kostenfreier Service aufgefasst oder als Druckerei wahrgenommen.

Da mein Herz aber weiterhin für hochwertige Papiere und Design schlägt, werd ich die Thematik im Blog meines Designbüros – Designmacherei – aufnehmen.

 

Dort wird Sie/euch eine Mischung von Beiträge zu eigenen Projekten, zu Typografie, Papier, Verpackungsdesign und die Welt voN Wein und Whisky erwarten. Sozusagen eine Mischung aus den Themen der Papierbotschaft, meines alten typo-Magazins spatium, meiner Tätigkeit als Designer und Autor sowie mein Genussprojekt »Die Genussverstärker«.

 

Schaut auch gerne auf der der Facebook-Seite der Designmacherei vorbei.

 

Vielen Dank für die Begleitung des Projektes in den letzten Jahren.

Peter Reichard



Gewinner des 8. Fedrigoni TOP Award


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Bereits im Oktober wurden die Gewinner des achten Fedrigoni Top Awards in Parma geehrt. An diesem internationalen Wettbewerb hatten weltweit über 900 Kreative, Grafiker, Drucker, Verleger und Industriekunden teilgenommen. Die auf Fedrigoni-Papieren umgesetzten Arbeiten waren in füf Kategorien unterteilt:
Verlagswesen – Hardcover, Verlagswesen – Softcover, Corporate Publishing, Verpackung, und HP Indigo Digitaldruck.
 
 
Die Bewertung war einer Gruppe internationaler und unabhängiger Experten aus der Welt des Designs und der Grafik anvertraut und beruhte auf Kriterien wie Originalität,
Funktionalität und Umsetzung sowie dem kreativen Einsatz des Papiers. Die Jury-Mitglieder waren Simon Esterson, Mary Lewis, Charles Ng, Italo Lupi und Jean Jaques Schaffner. Den ersten Platz in der Kategorie „Corporate Publishing“ belegte der Geschäftsbericht “The Solar Annual Report”, powered by the sun. Auftraggeber war der Verband Austria Solar; die kreative Umsetzung stammte von der Müchner Agentur Serviceplan. Gedruckt wurde der Bericht mit photochromatischen Farben von der Druckerei Mory&Meier: im Siebdruck wurden nicht sichtbare Farben aufgetragen, die erst durch UV-Strahlen wie z.B. Sonnenlicht, sichtbar werden. Den zweiten Platz in der Kategorie „HP Indigo Digitaldruck” belegte die Werbebroschüre „Booklet Canada“ von Triumph International. Triumph war bei diesem Projekt gleichzeitig Aufraggeber und Designer.
 
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Auch einen zweiten Platz, jedoch in der Kategorie „Verpackung“, belegte das Weingut Kirsten mit ihrem edlen Weinetikett.
Als Wein Liebhaber und Designer freut mich die prämierten Etiketten des Weingutes Kirsten besonders. Gestaltet wurde es von der Agentur Kognito in Berlin, gedruckt von Krämer Druck aus Bernkastel-Kues.
Weitere interessante Labels gibt es auch der Website meines Genussprojektes: www.die-genussverstaerker.de
 
Eine Auswahl der besten Arbeiten ist im Internet auf www.paperideas.it zu sehen.
 


Laser für den Leser – Das filigrane Typo-Cover der novum


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Das Cover der novum 10/13, eines der führenden internationalen Designmagazine, weist mit einem im Magazinbereich noch nie gesehenen filigranen Buchstabenspiel auf den Themenschwerpunkt „Typografie“ hin. Die im Westen von München angesiedelte Designagentur „Clormann Design“ entwickelte hierfür ein Cover, das mit Lasertechnik die Botschaft „Be Bold, be light, be italic but never regular“ sowohl optisch als auch haptisch vermittelt.

 

Reizvoller Ausgangsgedanke dieser Coverproduktion war aus dem Zusammenspiel von Grafik, Papier, Druck und Veredelung ein aufmerksamkeitsstarkes Motiv zu kreieren, das sich trotz aller Besonderheiten mit einem überschaubaren produktionstechnischen Aufwand realisieren lässt. Der Grundsatz der mehrfach ausgezeichneten Agentur „Gestalten mit viel Leidenschaft und produzieren mit höchstmöglicher Qualität“ stand auch hier im Vordergrund.

 

Das gewählte Motiv ist eine durch „Weglasern“ hervorgehobene Grafikbotschaft, die durch den perfekten Einsatz eines CO2-Lasers umgesetzt wurde. Aus einer schwarz bedruckten Fläche wurden Lettern filigran freigelegt. Der kupfermetallisch funkelnde Innenteil des Covers scheint zwischen den schwarzen Buchstaben hindurch und unterstreicht die Wertigkeit dieser rundum gelungenen Veredelung.

 

Eine perfekte Vorbereitung, die Produktionsstärke von Clormann Design sowie das Engagement und die enge Zusammenarbeit mit den Produktionspartnern der Stigler Veredelungsgruppe und Kessler-Druck & Medien sorgten dafür, dass das novum-Cover etwas ganz Besonderes geworden ist. Das gute Zusammenspiel aller beteiligten Partner ermöglichte die reibungslose maschinelle Herstellung von 14.000 Exemplaren, die ab sofort als novum 10/13 erhältlich sind.

 

 

Making of novum cover 10/13 from novum magazine on Vimeo.

 

 

Details zur Produktion

Papier:
Gewählt wurde der sehr widerstandsfähige Grafikkarton Iggesund Invercote G Brush Print Silver, der mit seiner ungestrichenen Haptik auf der einen und dem silberfarbenen Glanz auf der anderen Seite überzeugt.

Druck:
Im 4c Druck ohne Sonderfarben wurde ein Kupferton auf die silberne Metallicoberfläche gedruckt. Diese innere Umschlagseite des Covers spielt auch mit dem Thema Typografie: dargestellt ist ein Typoraster, das aus kleinen “y“ besteht und mit reduzierter Deckkraft aus dem Kupferton ausgespart wurde. Die ungestrichene Seite des Covers wurde schwarz bedruckt, aus der Logo des Magazins und Texte weiß ausgespart wurden.

Lasern:
Aus der schwarzen Fläche wurden die filigranen Lettern anschließend mit einem CO2-Laser von der Veredelungsgruppe Stigler ausgelasert. CO2-Laser sind Gaslaser, die auf einem Kohlendioxid-Gasgemisch basieren, das elektrisch angeregt wird. Noch nie wurde auf einem novum-Cover Lasertechnik so großflächig und filigran eingesetzt. Jeder Bogen wurde zum Lasern einzeln eingelegt, das Ergebnis überprüft und auch per Hand an einer Seite vorgefalzt bevor das Cover automatisiert von Kessler Druck & Medien an das Heft gebunden wurde.

 



Dick, dicker, am dicksten – Metapaper präsentiert Multiloft


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Der Trend zu immer dickeren Visitenkarten oder Mailings hält ungebrochen an. Die normalen Papiergrammaturen pder Kartons reichen da schon lange nicht mehr aus. Es wird kaschiert was das Zeug hält, um aus dick, dicker und am dicksten zu machen. Seit Ende Juni 2013 vermarktet Metapaper in Europa die von Mohawk und Convertible Solutions USA entwickelte Papiertechnologie Multiloft. Die innovative Papiertechnologie Multiloft ermöglicht es, in Minuten hochwertige Karten jeder Art im Digital- und Offsetdruck bis zu einer Dicke von 1.300 g/m2 und mehr zu produzieren – mit und ohne Farbkern und in jeder gewünschten Auflage. Multiloft eignet sich damit optimal für hochwertige und sehr haptische Visitenkarten, Einladungen, Gutscheine, Tischaufsteller etc.

 

Multiloft gibt es passend zur Metapaper Logik in der Papieroberfläche Extrarough und in den Weißtönen White und Warwmhite, und damit abgestimmt zu den Briefumschlägen, Versandhülllen und allen anderen Papieroberflächen im Metapaper Sortiment. Die Farbkerne gibt es ebenfalls in beiden Weißtönen sowie in Schwarz und Rot. Die Funktionsweise ist einfach: Das Multiloft Cover-Papier ist auf der einen Seite bedruckbar, die zweite Seite ist mit einem Kontaktkleber vorkonfektioniert. Je nach gewünschter Dicke der Karte wird die entsprechende Anzahl der Papierbogen aufeinander gestapelt. Der Kontaktkleber reagiert dann unter Druck auf sich selbst.

 

Eine Karte mit 925 g/m2 und rotem Innenkern besteht zum Beispiel aus drei Schichten Papier, den beiden weißen Cover-Papieren in 325 g/m2, die je einseitig bedruckt werden und dem roten Insert mit 275 g/m2, das auf beiden Seiten mit dem Kontaktkleber versehen ist.

 



Interview:Der MfG-Award betont die Stärken von Print


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Es geht um das Zusammenspiel von Idee, Design, Produktion und Nutzen – auch in der neuen Kategorie „Individualität“. Noch bis zum 16. August 2013 können Designer, Druckspezialisten und ihre Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Nachwuchsdesigner und Aus-zubildende ihre besten Druckerzeugnisse zum MfG-Award des Bundesverbandes Druck und Medien einreichen. Die 2012 durch Thilo von Debschitz initiierte Neuausrichtung des Wettbewerbs mit ihren neuartigen Kategorien „Emotion“, „Raffinesse“, Vereinfachung“, „Umweltbewusstsein“ und „Debüt“ war ein voller Erfolg. Vor allem die Arbeiten der „Debütanten“ haben die Jury begeistert. Dieses Jahr ist eine weitere Sachgruppe hinzugekommen: „Individualität“. Auch die Jury ist teilweise neu besetzt.

Über den aktuellen Stand sprach Silvia Werfel mit der amtierenden Juryvorsitzenden Stephanie Podobinski.

 

Frau Podobinski, die Kategorien „Raffinesse“ und „Emotion“ kamen vergangenes Jahr besonders gut an. Hier gab es besonders viele Einreichungen und eine durchweg hohe Qualität zu verzeichnen. Kann man hier kreativer sein als in den anderen Sparten?

Bei „Raffinesse“ geht es naturgemäß um Außergewöhnliches – um ungewohnte Forma-te, Materialien, um ausgetüftelte Falztechnik oder innovative Veredelung. Das ist ein ideales Spielfeld für Kreative. Ob Briefbogen mit Origamikunst, opulente Einladungskar-ten oder effektvolles Pop-up-Buch – die unterschiedlichsten Drucksachen kann man raffiniert aufwerten – und das nicht nur physisch, sondern auch durch eigenartige, un-gewöhnliche Gestaltungsideen. Für die Kategorie „Emotion“ gibt es eine ähnliche Band-breite. Ob Werbung, Plakat oder Geschäftsbericht – man erreicht die Menschen am besten, wenn man ihr Herz berührt, mit guten Geschichten und überraschenden Insze-nierungen.

 

In den Sparten „Umweltbewusstsein“ und „Vereinfachung“ war die Beteiligung ein wenig mau. Worum geht es genau bei diesen Kategorien?

Nachhaltig zu produzieren, ist das Gebot der Stunde. Hier geht es also um Ideen für den umweltbewussten Umgang mit Ressourcen. Ausgezeichnet werden Drucksachen, die Recycling- oder wenigstens zertifizierte Papiere verwenden, die möglichst wenig Che-mie einsetzen und Energie und Material sparen – wie zum Beispiel der Produktkatalog, der auf gestrichenes Papier verzichtet; das Mailing, das mit einer Seite auskommt und trotzdem überzeugt; die Verpackung, die gleichzeitig das Produkt ist, etc. Das wäre beim MfG-Award unter dem Stichwort „Umweltbewusstsein“ einzureichen. Aber auch in dieser Kategorie erwarten wir Arbeiten, die erst durch das perfekte Zusammenspiel von Idee, Gestaltung und Umsetzung, Auszeichnungswürdigkeit erlangen. Alleine die Entscheidung für Recyclingmaterialien macht eine Arbeit noch nicht besonders. Für die Kategorie „Vereinfachung“ gilt: Wenn mich ein kluger Faltplan, ein klar strukturiertes Formular oder eine gelungene Gebrauchsanweisung zielsicher durch komplizierte Sachverhalte führt, dann ist das womöglich preiswürdig.

 

Was hat es mit der neuen Kategorie „Individualität“ auf sich?

Ausgezeichnet werden hier Drucksachen, die in hohem Maße Nutzer-orientiert konzi-piert sind – zum Beispiel Directmails mit individueller Ansprache, handschriftlich personalisierte Einladungen oder Kleinstauflagen. Print kann ein sehr persönliches Medium sein. Gerade der Digitaldruck bringt in Kombination mit anderen Druckverfahren überzeugende, werbewirkungsstarke Druckprodukte zu Stande.

 

Zur Jury: Sie haben einige neue Juroren mit an Bord …

Ja, neu sind die Gestalter Andreas Karl aus Wien, Andreas Koop aus dem Allgäu und Hendrik Heidenreich aus Bünde – alle herausragende Experten ihres Faches. Andreas Karl ist mit über fünfzig Arbeiten im amerikanischen Jahrbuch der besten Markenzeichen »LogoLounge 4« vertreten und bringt Erfahrung aus mehreren internationalen Designjurys mit. Die stets nach ökologischen Gesichtspunkten gestalteten Arbeiten von Andreas Koop, der übrigens auch sehr amüsante, fachkundige Vorträge hält, wurden vielfach national und international ausgezeichnet. Gleiches gilt für Hendrik Heidenreich und sein Unternehmen Heidenreich Print, das auf Premium-Druckprodukte und den kreativen Einsatz von Veredelungstechniken spezialisiert ist. Domic Brighton kommt für Bettina Schulz von der Zeitschrift novum. Das sind die neuen Gesichter in der Jury, zu der ansonsten Thilo von Debschitz und Jörg Waldschütz aus Wiesbaden, Detlef Westenberger aus Kriftel, Ivica Maksimovic aus Saarbrücken, Jean Jacques Schaffner aus Basel und Armin Lindauer aus Mannheim zählen. Alles ganz fabelhafte, integre Persönlichkeiten, die die Qualität des MfG-Award sicherstellen. Wessen Arbeit von dieser Jury ins Finale gehoben wird, der darf sich wirklich auf die Schulter klopfen!

 

Steht der Termin für die Preisverleihung schon fest?

Ja, die Preise werden diesmal am Donnerstag, dem 10. Oktober, während der Frankfurter Buchmesse verliehen. Wie immer gibt es auch ein Rahmenprogramm. Ort der Preis-verleihung ist die Bühne des Forum Verlagsherstellung in Halle 4.0 auf dem Messegelände.

 

Stichwort Teilnahmegebühren: Im Reigen der Designwettbewerbe hebt sich der MfG-Award bewusst ab.

Ja, im positiven Sinne. Wir wollen besonders auch kleineren Agenturen, Freelancern, Gründern und insbesondere dem Nachwuchs die Möglichkeit zur Teilnahme ermöglichen. Deswegen ist mir der MfG-Award so sympathisch, aus diesem Grund engagiere ich mich dort auch. Mit 125 Euro für eine Einzelarbeit ist man dabei oder mit einmalig 175 Euro für eine mehrteilige Serie. Studierende bezahlen 25 Euro. Weitere Kosten fallen nicht an, ganz egal, ob jemand gewinnt oder nicht, auch nicht für die Broschüre mit den Preisträgerarbeiten. Deshalb findet man auf den Teilnehmerlisten der zurück-liegenden MfG-Awards nicht nur die Namen bekannter großer Designbüros, sondern auch Einzelpersonen und kleine Agenturen. Also mitmachen!

 

Frau Podobinski, vielen Dank für das Gespräch!
Informationen und Anmeldung unter www.mfg-award.de

 

 



Corporate Social Responsibility (CSR): Papier und seine Botschaft


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Vor kurzem bin ich das erste Mal über den Begriff des Corporate Social Responsibility (CSR) gestolpert. Im Grunde steckt dahinter der alte Spruch »Tue Gutes und rede darüber.«. Dabei kommt natürlich immer etweas der Eindruck eines Ablasshandels auf, selbst wenn einem Unternehmen das Firmenimage in erster Linie am Herzen liegt, jedoch damit konkret jemandem geholfen wird, dem sonst nicht oder weniger geholfen wird, ist dies bereits ein kleiner Erfolg. Doch wie kann dies in der Druckbrnache ausssehen ohne Summe X einfach zu Spenden? Insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Druckbranche geht.

 

Viele Unternehmen und Werbeagenturen haben diesen wichtigen, freiwilligen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung für sich erkannt und ausgebaut. Werden die richtigen Maßnahmen getroffen, kann CSR sowohl die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen steigern, Kosten sparen, als auch die externe Darstellung durch die Vorbildfunktion verbessern. Dies fängt bei der Papierauswahl an, denn das Herstellen und Bedrucken von Papier für Broschüren, Geschäftsberichten und Flyern kosten auch Energie und haben eine schlechte CO2 Footprints. Wie kann man seinen Kunden bei der Fülle an Drucksachen glaubhaft machen, dass das Unternehmen trotzdem – oder gerade desswegen –  umweltgerecht und sozial handelt?

 

Eine Möglichkeit dies erfolgreich umzusetzen bietet das Unternehmen natureOffice, auf das ich bei meinen Recherchen gestoßen bin.
natureOffice, ist eine Umwelt-Consulting-Agentur und kümmert sich nicht nur um Reduktion und den zertifizierten Ausgleich der ermittelten CO2-Emissionen, von Unternehmen und Produkten, sondern hat darüber hinaus ein eigenes Klimaschutzprojekt in TOGO, West-Afrika. Die hohe Transparenz, die Unternehmen brauchen, um sich glaubhaft und effektiv am freiwilligen Klimaschutz durch Aufforstungsprojekte zu beteiligen ist hiermit gegeben. natureOffice bietet außer dem zertifizierten Klimaschutzprojekt in PROJECT TOGO auch Kombizertifikate in Deutschland an. Somit ist es jedem Unternehmen möglich, zusätzlich regionale Umweltprojekte in Ihrer Nähe zu Unterstützen.
Unternehmen wie Schott, Volkswagen, McDonalds, Heidelberger Druckmaschinen und viele Andere nutzen die Möglichkeiten mit natureOffice entweder direkt, oder über Ihre Druckereien und Werbeagenturen, aktiv und freiwillig ihre Emissionen zu verbessern und – wenn nötig – auszugleichen.

 

Um diese Prozesse für Unternehmen (auch über Werbeagenturen) und Druckereien schnell und einfach umzusetzen, geht natureOffice mit einer neuen, innovativen Online-Plattform  – nature. IO – an den Markt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.natureoffice.com, www.project-togo.de und www.wald-wiese-moor.de



Save the Date: Curious Matter Launch-Event mit Foodfotografie-Workshop von Antalis


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Curious Matter, der Neuzugang der Curious Collection bietet ein einzigartige HaptikGefühl. Seine erstaunliche Textur sowie seine matte und hochpigmentierte Oberfläche sind ebenso faszinierend und revolutionär wie das Material, aus dem dies geschaffen wird: Kartoffelstärke. Eine spektakuläre, ja fast unmögliche Verwandlung: Kartoffelstärke aus der Lebensmittelindustrie zeigt überraschende Eigenschaften und verleiht dem Papier eine absolut neuartige Haptik.

 

Ausgehend von diesem Grundstoff lädt antalis zum Workshop Foodfotorafie ein:

 

»Wagen Sie eine erste Berührung und erleben Sie den Launch von Curious Matter während der Antalis inspiring papers Tour 2013 live. Das erste Event findet am 16. Juli 2013 in der Design Post in Köln statt. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Food-Metamorphose. Erfahren Sie mehr über das neue Curious Matter und nehmen Sie an einem Foodfotografie-Workshop teil, der Sie in die Welt der Produktfotografie und des Foodstylings entführt. Ein Workshop mit Liebe zum Detail, Anregungen für ein perfektes Setting sowie Tipps und jeder Menge Tricks. Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich hier bis zum 9. Juli 2013 an: http://www.inspiring-papers.de/food-perfekt-inszeniert.php «



SHOWROOM: Imagebroschüre von effektiv veredeln


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In der Rubrik Showroom stellen wir Ihnen heute die Imagebroschüre des Veredelungsunternehmens effektiv.veredeln vor.

 

Druck und Verarbeitung
Offsetdruck 2/2 farbig Pantone 208 + Schwarz
Umschlag: Blindprägung
Inhalt: Heißfolienprägung Silber matt
Japanbindung

 

Papier
Umschlag: Gmund Electric Blood 430g/m²
Inhalt:Olin smooth absolute white 150g/²

 

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PAPERAZZO Haptik Award. Mit den Händen sieht man besser.


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Alfred König hatte schon seit 2008 an der Idee eines Wettbewerbs gearbeitet, der das Thema Haptik zum Gegenstand hat. In der Zeitschrift PAPERAZZO – Mit Leidenschaft für Papier fand sich dafür ein begeisterter Partner. Alfred König entwickelte ein Wettbewerbskonzept, das er dem Magazin zur Verfügung stellte. Der Grundgedanke des Wettbewerbs auf einen kurzen Nenner gebracht:  Die Kommunikationsbotschaft einer Firma in den Vordergrund zu stellen und diese, anders als sonst üblich, nicht primär durch Bild und Text, sondern durch Haptik zu kommunizieren. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Papier- und Druckindustrie zu einem wichtigen Teilmarkt des globalen Trends “haptischer Markt” umzuformen, in dem ein Begriff wie Corporate Haptics nicht mehr erklärt werden muss.

Gemeinsam mit der Redaktion von PAPERAZZO wurde eine sechsköpfige Jury unter dem Vorsitz von Alfred König zusammengestellt und der Paperazzo Haptik Award 2012  mit großem Medienecho sehr erfolgreich durchgeführt.

Aktuell läuft der Paperazzo Haptik Award 2013.

Einreichungsschluss: 1. Juli 2013



14. Tage der Typografie vom 28. bis 30. Juni in Lage-Hörste


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Die Tage der Typografie sind ein jährlich stattfindender Fachkongress, an dem Interessierte aus verschiedenen Bereichen der Druck- und Medienbranche mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund teilnehmen.
In diesem Jahr werden vom 28. bis 30. Juni im ver.di Institut für Bildung, Medien und Kunst (IMK) in Lage-Hörste Auszubildende, Studenten, Grafikdesigner, Typografen und weitere Teilnehmer Gelegenheit zum Austausch, zur Weiterbildung und Umsetzung ihrer kreativen Ideen haben.

 

Den Eröffnungsvortrag hält Andreas Koop zum Thema »schrift und macht« über das visuelle Erscheinungsbild der Nationalsozialisten.

 

Der Samstag ist reserviert für intensives Arbeiten in vier parallel laufenden Workshops, deren Ergebnisse am Sonntag präsentiert und von allen Teilnehmern begutachtet werden können.

 

Niklaus Troxler, Grafikdesigner aus Willisau (CH), bietet einen Plakatworkshop zum Thema »Verantwortung« an. Im Workshop von Dirk Uhlenbrock aus Essen geht es darum, bei »Grafik gegen rechts« neue und kreative Ansätze jenseits des zerschlagenen Hakenkreuzes zu entwickeln. »Von Dessau bis Ulm« heißt es bei Lukas Hartmann, Grafikdesigner aus Basel. Hier werden neben der historischen Betrachtung im Großformat Erinnerungs- oder Protesttransparente entworfen.
Bei Tanja Huckenbeck, Designerin aus Offenbach, werden die Teilnehmer des Workshops »Modulare Schriftenwicklung« Schriften aus den Grundelementen Kreis, Dreieck und Quadrat entwickeln.

 

Begleitet werden die Tage der Typografie von der Ausstellung »»Vom Preußenschlag zum Reichstagsbrand/ Ermächtigungsgesetz – Machtergreifung der Nationalsozialisten vor 80 Jahren«.

 

Die Teilnahmegebühren betragen für Unterkunft, Verpflegung und Workshops insgesamt
225 Euro für Auszubildende, Studierende und Erwerbslose und 325 Euro für Erwerbstätige.
Bei Teilnehmer(innen), die Mitglied bei ver.di oder ­syndicom sind bzw. deren Betrieb Mitglied im Landesverband Druck + Medien Nord-West e. V. ist, reduziert sich der Betrag um 100 Euro.

 

Anmeldungsmöglichkeiten und weitere Informationen gibt es unter www.tage-der-typografie.de
Veranstalter sind das IMK mit der Akademie Druck + Medien Nord-West e. V., in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk NRW e. V. und der Schweizer Gewerkschaft Syndicom.